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Der Jagdgarten, in den sich Bartholomäus gerettet hat, vom Leuthenforst und dem dortigen Pavillon kommend.


Einige weitere Figuren ausgedruckt, Plotsymbole erstellt und zugeordnet.

Die Figur Esrabella Gräf - daneben zwei Plotsymbole

Die wachsende Wandtafel nach zwei Erzählungen.

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We have lost

 

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Ich bin mit der zweiten Erzählung, Bartholomäus, durch. Mit 14.744 Wörtern auf 39 Seiten ist noch kein Staat zu machen, aber die Fülle an Merkwürdigkeiten fordert mir mental bereits einiges ab. Morgen beginne ich mit der dritten Abteilung: Wendenschuchs Mühle. Da spare ich die Ereignisse, die eigentlich jetzt folgen müßten, zunächst aus, um vorwärts zu greifen und den Ortswechsel vorzubereiten. Die ersten beiden Erzählungen sind mehr oder weniger in einem rigorosen Tempo vorangetrieben worden. Das ist selbst für meine Verhältnisse wahnsinnig massiv und unerhört. Ich sehe aber nirgendwo Entspannung, wenn ich vorwärts schaue.

Vor einem Jahr steckte ich noch in meiner Dauer-Lieblingsserie Twin Peaks, schrieb eine Mordszene für Das Possenspiel. Heute bin ich über das “leichte Spiel” hinausgeschlittert.

"Man muß sich auch manchmal mit gesunden Dingen beschäftigen. Fahrn Sie doch mal Auto oder entspannen vor der Tagesschau."

 

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Im Bureau konnte ich die Abteilung 2 (Bartholomäus) weiter voran treiben. Skizzen zum Häglmoo (Nachtgiger) entstanden zum ersten Mal, was einem Durchbruch gleichkommt. Diese Imagination ist die eigentlich Bedeutende. Die Wandtafel wird jetzt nach und nach mit den Figuren bestückt. Es sieht jetzt schon ein bißchen aus wie ein Fahndungsplakat, das ändert sich aber, wenn die Plot-Buttons dazukommen (oder verschlimmert es, je nachdem).

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Erst wollten wir eine Korkwand besorgen, weil die länger hält. Im strömenden Regen haben wir dann doch lieber Styropor beschlossen, das wir im Arbeitszimmer anbringen und mit Flipchart-Papier benageln. Leolina hat ein System ausgearbeitet, durch das es möglich sein wird, das entstehende Buch an die Wand zu pinnen (besser gesagt, das, was sich dann darin bewegt). Die Figuren bekommen markante Kürzel, die Plots eine Farbe zugeteilt. Ich weiß noch nicht genau, wie sich meine Verzettelungen an der Wand ausmachen, aber in nicht mehr ferner Zukunft werde ich es sehen.

Indes wird um das Hammerwerk eine Jagd ausgerufen, nämlich die auf den “Agil up fer”, wie sich Alvin Gerard ausdrückt. Also begebe ich mich, frisch geschnitzelt und koffient, dorthin, wo ich meine frühe Kindheit verbrachte – und beobachte, was mir damals entging.

Thelenious Monk – Brilliant Corners

Peter Straub – In the Night-Room

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Die Fett hinunter zu Tisch zurück getrieften Rinnsale ausgestülpter inkompetenter Lippen und auch Wildbart. Besteck=Finger greifen abgekühltes Kochgut Kran Schaufel zwick zwack und Wein Bier Kelch Steingut üppig berankt satter dicker süßer Blätter lutherisch lüstern platscht plantscht das Fußbad (Kamillenschaum, Lavendellwasser) die Knochen fallen wo die Hunde lappend Boden suchen züngeln um das Hühnerbein (Watt – ein sonderbarer Eintopf). Weiterlesen »

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Erinnern Sie sich? Wenn das Frühstück vor acht serviert wird, gibts Steak – und heute war so ein Tag. Gleichzeitig musste ich mir die Rohfassung von gestern noch einmal ansehen; nachdem die getippt ist, werde ich erst einmal ein Flipchart zeichnen. Die Erzählungen zahnen nämlich. Das Flipchart ist sozusagen der Beissring.

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