Das Leben ist nicht immer ein Fest

„Wenn zwei Männer so lange zusammensitzen und reden, wie es dauert, eine Havanna zu rauchen, wird einer von beiden sein Leben ändern.“ – Kubanisches Sprichwort

FLAMBOYANT – das war einst eine Skizze zu einer Erzählung, die sich mir in Paris offenbart hatte. Es war jener Teil meines Lebens, als ich die Gauklergruppe des “Flaming Bert” kennenlernte und eine Zeit mit diesen Dieben, Akrobaten und Huren lebte. Im Grunde hatte mich Bert’s denkwürdige Liebesgeschichte, die er mir erzählte, nie los gelassen. Seine Geschichte war gut eingebettet in meine eigene, die mich überhaupt erst nach Paris führte. Damals wäre ich gerne geblieben, aber die Unmöglichkeit, das französische Idiom sprechen zu können, ließ mir keine andere Wahl, als in den Stall aller Dummheit – nach Deutschland – zurückzukehren. Doch auch dort hatte ich mit der Theatergruppe eine gute Zeit, und nutzte sie.
Um was geht es also in der (etwas) längeren Erzählung DAS LEBEN IST NICHT IMMER EIN FEST? Es geht um Ballett, um Straßenakrobaten, um die Résistance und um das Aufbegehren der letzten europäischen Intelligenz, eingebettet in eine Geschichte, gefüllt mit prallem Leben.

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