Stéphane Mallarmé

Für seinen Versuch, die Welt in literarische Spiele aufzufächern, seinem Traum von einem absoluten Buch, dessen fragmentarische Streuung zu einem Prinzip erkoren wurde, und weil er in seinem Scheitern gleichzeitig die Vollendung erreichte. Seine Konnotationen berühren das Stadium der Unendlichkeit, und die am schönsten schillernde Dunkelheit seiner Lyrik ist nicht mit dem gleißenden Licht des Verstandes zu erkennen. Und somit ist Mallarmés Dichtung reine Dichtung.

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