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	<title>Die Veranda &#187; heraklit</title>
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	<description>literarisches Weblog/poetisches Hauptquartier</description>
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		<title>Nicht/ F&#252;r die Ewigkeit (9)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 11:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: zazie (sinceros agradecimentos) Dunsttropfen, schlafende Mitgef&#228;hrten, mit den &#220;beln der Nacht beschlagene Scheiben, das vereinzelte Geschrei einer fr&#252;hen M&#246;we in den Nebelschwaden&#8230; Hier wie da zu viele Nasspartikel&#8230; In der Ferne ein paar muschelsuchende Strandg&#228;nger, die bald von aufgescheuchten Raubv&#246;geln, &#8230; <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20100808/nicht-fuer-die-ewigkeit-9/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a title="ImageShack - Image And Video Hosting" href="http://img808.imageshack.us/i/cornualhapraia.jpg/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://img808.imageshack.us/img808/1728/cornualhapraia.jpg" border="0" alt="" /></a> <a href="http://cocanha.blogspot.com/2010/08/cornualha.html">Quelle</a>: zazie (sinceros agradecimentos)</p>
<p style="text-align: left;">Dunsttropfen, schlafende Mitgef&#228;hrten, mit den &#220;beln der Nacht beschlagene Scheiben, das vereinzelte Geschrei einer fr&#252;hen M&#246;we in den Nebelschwaden&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Hier wie da zu viele Nasspartikel&#8230;<br />
In der Ferne ein paar muschelsuchende Strandg&#228;nger, die bald von aufgescheuchten Raubv&#246;geln, aus Angst um ihre Brut, vertrieben werden. Hier werden keine <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20100801/nicht-fuer-die-ewigkeit-8/" target="_blank">Wale</a> abgeschlachtet und hier wirst du dich auch nicht in einen aufgeschnittenen Fischkadaver einn&#228;hen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">St. Ives.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Jede Skulptur muss angefasst werden. (<span style="font-style: normal;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mgOZhznXtYY&amp;feature=related" target="_blank">Barbara Hepworth im Interview, 1972</a></span>)</p>
<p style="text-align: left;">“du denkst zuviel.” du aber schiebst immer nur dein gerade angefangenes denken in den abfall; nat&#252;rlich ist es noch unfertig, nat&#252;rlich w&#252;rde es jahre brauchen, um zu reifen, g&#228;best du ihm die zeit. wenn du schaust, ziehst du nur mit dem blick &#252;ber die dinge hinweg und die sprache darf dich manchmal daran erinnern. denn sie kann sich ebensogut der ber&#252;hrung verweigern, damit du sie hintenrum feierst wie ein krankes tier.<br />
ich brauche keine sprache, sondern ein milieu, um zu existieren –</p>
<p>und am arsch der welt ist es still und diesseitig …— w&#252;rdest du herkommen, wenn ich dich bitten w&#252;rde, anflehen? hast du mal von hier aus hin&#252;bergesehen? du arsch und du arsch? eure weltlichkeit bedeuten euch wege, eure issues dampfen aus den fenstern, die ich ge&#246;ffnet habe, damit ihr immer licht seht und atem holen k&#246;nnt und ihre symbole anbetet.)</p>
<p>(<a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20100316/entfremdung/">sirenomele</a> in: entfremdung)</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/O2TyVuYL8bM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/O2TyVuYL8bM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.musicline.de/de/artist_bio/Van+Halen" target="_blank">Van Halen</a>, You Really Got Me (Us Festival 83)</p>
<p>Am Arsch der Welt- Blick durch das <a href="http://www.maths.bris.ac.uk/~madjmdc/hepworth.jpg" target="_blank">Spinnennetz</a>, wer ist der K&#246;der, wer das n&#228;chste Opfer? Mit zwei Spitzfindigkeiten der Zugriff&#8230;<br />
Loch in die Welt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><a title="ImageShack - Image And Video Hosting" href="http://img9.imageshack.us/i/hepworth.jpg/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://img9.imageshack.us/img9/3312/hepworth.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><em>Stringed Figure (Curlew)</em>, Barbara Hepworth, 1956</p>
<p style="text-align: left;">Du nanntest es <em>Vogel</em>, <em>Streichinstrument</em>. Dieses Netz spielt dir einen Streich. Der Vogel ist vernetzt, er f&#228;ngt dich mit sch&#246;ner/sch&#228;ndlicher Melodie. Wenn du w&#252;sstest, was ich jetzt wei&#223;! &#8230; das Zwischenreich war und ist immer ge&#246;ffnet.</p>
<p style="text-align: left;">Konzentration auf die Zwischenr&#228;ume. Das Loch in die Welt.</p>
<p style="text-align: left;">Das ist wie das Wei&#223; zwischen den Zeilen. Nur hier kannst du mit etwas Konzentration sogar durchgreifen&#8230; ohne dass du h&#228;ngen bleibst. Du musst lediglich nicht mehr schreiben und der Raum f&#252;r das Wei&#223;, f&#252;r die Leere vergr&#246;&#223;ert sich, wie die sich ausbreitenden Kreise, wenn <a href="http://www.flickr.com/photos/a_morosini/4817327181/" target="_blank">sie</a> dich nicht mehr <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20100720/nicht-fuer-die-ewigkeit-6/" target="_blank">umschwimmt</a>&#8230; &#8220;Auseinanderstrebendes ergibt Harmonie&#8221;, erkl&#228;rt Heraklit. Von welcher Art Harmonie spricht der Mensch?Einfache Ruhe f&#252;r den Seelenfrieden? Die Gewissheit, dass <a href="http://www.flickr.com/photos/a_morosini/4846436258/" target="_blank">du weg bist</a> (von diesem Netz), erzeugt keinen Frieden&#8230; &#8220;Widerstreitendes f&#252;gt sich&#8221;&#8230; doch wozu? Was entsteht aus F&#252;gung?</p>
<p style="text-align: left;">F&#252;gsam sein? F&#252;hllos werden? Was willst du mich f&#252;hlen lassen?</p>
<p style="text-align: center;"><a title="ImageShack - Image And Video Hosting" href="http://img825.imageshack.us/i/hepworthpelagos.jpg/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://img825.imageshack.us/img825/8241/hepworthpelagos.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Spannst eine kurze <a href="http://www.ljmu.ac.uk/LSA/LSA_Images/hepworth_pelagos.jpg" target="_blank">Notenzeile</a> und glaubst, damit bewahrst du die einzigartige Melodie?<br />
Als du noch aus dem Wasser kamst, konnten die Fische laufen. Du hast einfach ber&#252;hrt. Man <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20100720/nicht-fuer-die-ewigkeit-6/" target="_blank">folgte</a>.  Ziehst du nur noch mit dem Blick &#252;ber die Dinge hinweg und tropfst woanders am Zaun. &#8220;ich brauche keine sprache, sondern ein milieu, um zu existieren&#8221;</p>
<p>Bin aus dem feuchten, fahrerlosen Bus gestiegen. Vor mir bekannte Nebelb&#228;nke und uferloses Blicke, die dir die rote Fahne vor das Auge wedeln. Unbeeindruckt gr&#228;bst du deine Zehen in den Sand. Das <a href="http://katalog.skypaperpress.com/?p=644" target="_blank">Loch</a> in die Welt.</p>
<p>Ich bin der Fahrer!</p>
<p style="text-align: center;">B&#246;cklins <a href="http://gamgea.com/wp-content/uploads/2009/09/Arnold_Boecklin_-_Island_of_the_Dead_Third_Version.JPG" target="_blank">Insel</a> sah nicht anders aus.<br />
<a title="ImageShack - Image And Video Hosting" href="http://img293.imageshack.us/i/bocklintoteninsel3versi.jpg/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://img293.imageshack.us/img293/6736/bocklintoteninsel3versi.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Toteninsel</em>, Arnold <a href="http://www.wottreng.ch/Bocklin_Toteninsel_3._Version.JPG">B&#246;cklin</a>, 3. Version, 1883</p>
<p style="text-align: left;">Hast den immerw&#228;hrenden Nebel eingef&#252;hrt. Er sichert deine Existenz.</p>
<p style="text-align: left;">F&#252;nf Versionen dieses Sujets hast du zwischen 1880 und 1886 f&#252;r mich gemalt. Eine steil aus dem Meer emporragende Felseninsel, mittig mit Trauerzypressen bewachsen, ist der Hort f&#252;r Einsamkeit. Felsengr&#228;ber umspannen Nischen als Grabkammern. Ich steure auf die Insel zu, entsprechend der griechischen Mythologie, mit dem Bootsf&#252;hrer <em><a href="http://www.lastfm.de/music/Eichendorff" target="_blank">Charon</a></em>, der das Gew&#228;sser genau kennt. Der Totenfluss <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20091128/test-umschrieb-fussnote-acheron/" target="_blank">Acheron</a> oder ist es Styx, &#252;ber den wir mich ganz in Wei&#223; gekleidet zur Grablegung &#252;bersetzen, singt mir kein Lied.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://img687.imageshack.us/i/charonbynjoo.jpg/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://img687.imageshack.us/img687/9071/charonbynjoo.th.jpg" border="0" alt="" /></a> <a href="http://njoo.deviantart.com/art/Charon-57030676?offset=20">Charon, *nJoo</a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>Sie</em> erf&#252;llt sich nicht und <em>das Universum lacht</em> dazu. Jetzt ist der Moment, wo <em>Sch&#246;nheit des Lebens beginnen</em> soll&#8230; zugrunde gehen, <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20091128/test-umschrieb-fussnote-acheron/" target="_blank">wenn man sich nirgendwo festhalten kann.</a>..</p>
<p style="text-align: left;">Fu&#223;ige Notationen, gefiedelt vom Tod.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/73sKNUa4M-E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/73sKNUa4M-E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Running with the Devil &#8211; Eruption- <a href="http://assets.sbnation.com/imported_assets/76618/david_lee_roth_antes_y_ahora.jpg" target="_blank">You really got me</a>, Van Halen</p><p class="postmetadata">Im Rückspiegel:&nbsp;<a title="von der hiebe (14. 08. 2009)" rel="bookmark" href="http://veranda.michaelperkampus.net/20090814/von-der-hiebe/">von der hiebe</a> (14. 08. 2009)<!-- wprvm cached --></p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Perkampus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[c.g.jung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist eine Reise. Die Queste ist, da kann man gar nicht anderer Meinung sein, das Synonym des Lebens. Mit dieser Reise als ein Symbol verbunden ist der Weg. Abzweigungen deuten an, dass wir uns zu entscheiden haben; bedeuten &#8230; <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20090424/1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/_xUo5mh7pnlI/SfGUaMwB1JI/AAAAAAAAAfg/iVe3xdrICjA/s1600-h/gross-magier1.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328203011976189074" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 187px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xUo5mh7pnlI/SfGUaMwB1JI/AAAAAAAAAfg/iVe3xdrICjA/s320/gross-magier1.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Das Leben ist eine Reise. Die Queste ist, da kann man gar nicht anderer Meinung sein, das Synonym des Lebens. Mit dieser Reise als ein Symbol verbunden ist der Weg. Abzweigungen deuten an, dass wir uns zu entscheiden haben; bedeuten M&#246;glichkeiten. Aber nicht &#252;berall sto&#223;en wir auf einen Kreuzweg, der uns eine Entscheidung abverlangt. K&#246;nnen wir umkehren? Ja, das k&#246;nnen wir, aber dennoch bleibt die Teilstrecke begangen. Was wir dort schauen konnten, kann nicht dem Vergessen anheim fallen.<br />
Doch der ganze Kosmos befindet sich auf einer Reise; Planeten und Teilchen &#8211; alles, was ist, und vielleicht auch das, was nicht ist. Die Natur verabscheut die Leere, auch wenn man daraus nicht schlie&#223;en kann, dass es etwas wie Leere nicht gibt. Aber eines kennt das Universum nicht: die Idee eines feststehenden Punktes. Statikos, stagnatio, sind nur tempor&#228;r wahrnehmbare Ph&#228;nomene.<br />
Und der Weg, den wir gehen, ist nur einmal dieser Weg. Wollen wir zur&#252;ckkehren und ihn noch einmal gehen, handelt es sich bereits um einen anderen Weg &#8211; um das &#252;berall auftauchende heraklitische Prinzip, das man auch als den Prozess des Geschehens bezeichnen kann. Das ist die Zahl 1 und sie ist unteilbar. In einem Rechenbuch aus dem Jahre 1537 kann man lesen:</p>
<blockquote><p>Daraus verstehst du, dass die 1 keine Zahl, sondern es ist eine Geb&#228;rerin, Anfang und Fundament aller anderen Zahlen.</p></blockquote>
<p>C.G. Jung macht einen Unterschied zwischen dem unz&#228;hlbaren einen und der z&#228;hlbaren 1. Nach seiner Ansicht ist die 2 die erste Zahl, weil mit ihr das Z&#228;hlen beginnt. Mit der 2 tritt neben das eine ein anderes. Man kann auch weiter gehen und sagen: ohne dieses andere gibt es das eine gar nicht. F&#252;r die griechischen Philosophen war das eine m&#228;nnlich, da es als &#8220;Vater&#8221; alles Seiende erzeugte. Die &#196;hnlichkeit der Ziffer 1 mit dem Buchstaben P, der sowohl als Abk&#252;rzung f&#252;r Priapus (lat. m&#228;nnliches Glied) als auch f&#252;r das gleichbedeutende griechische Wort Phallos steht, wird als Rechtfertigung dieser Auffassung aufgef&#252;hrt. Die urspr&#252;ngliche Vorstellung von der 1 als einer doppelgeschlechtlichen Zahl findet sich in der Tarotkarte DER MAGIER, dem die 1 zugeordnet ist. Diese Karte zeigt einen Jahrmarktszauberer, der in seinen H&#228;nden einen Stab h&#228;lt. Auf dem Tisch vor ihm liegen Kelch, Messer und M&#252;nzen. Sein Hut hat die Form der Lemniskate, die in der Gestalt der liegenden 8 in der Mathematik als Zeichen der Unendlichkeit benutzt wird. Dieses Symbol stellt das eine dar, aus dem an dem Kreuzpunkt der Linien die 1 entsteht. Der Stab steht f&#252;r das M&#228;nnliche, der Kelch f&#252;r das Weibliche. Ihre Vereinigung symbolisiert das Messer.</p>
<p>Doch warum reisen wir? Warum ist die Bewegung die eigentliche Dominante? Die abstrakte Antwort lautet: um die F&#252;lle zu erreichen, um die Leere unm&#246;glich zu machen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Brunchen mit der Feder</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 12:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Perkampus</dc:creator>
				<category><![CDATA[miszellaneen]]></category>
		<category><![CDATA[heraklit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts k&#246;nnte tauglicher sein f&#252;r ein t&#228;gliches Brunchen mit der Feder, als jenes Fragment 91 des dunklen Heraklit, nachdem alles flie&#223;e und man nicht zweimal in denselben Flu&#223; steigen k&#246;nne. Doch das Beunruhigende an dieser Metapher ist nicht der Flu&#223;, &#8230; <a href="http://veranda.michaelperkampus.net/20090220/brunchen-mit-der-feder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts k&#246;nnte tauglicher sein f&#252;r ein t&#228;gliches Brunchen mit der Feder, als jenes Fragment 91 des dunklen Heraklit, nachdem alles flie&#223;e und man nicht zweimal in denselben Flu&#223; steigen k&#246;nne. Doch das Beunruhigende an dieser Metapher ist nicht der Flu&#223;, sondern da&#223; wir selbst es sind, die nie wieder dieselben sein k&#246;nnen. Ein Gedanke, der uns sagt, da&#223; es Sein an sich nicht gibt, da&#223; Werden und Bewegung &#252;berhaupt alles sind. Wir k&#246;nnen sagen, da&#223; es unsere Fiktionen von uns selbst sind, die sich im Werden befinden, da&#223; wir die Weltgeschichte entziffern, in dem wir sie erfinden.</p>]]></content:encoded>
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