Im Wald von Ypern

Blau in Samt, beturtelt, den Weg hinauf gerumpelt worden, weil der Schlaf so besser kann. Der schöne Mittag sonnenbestrahlt, das holde Rauschen zweigbespielt. Ich kenne mich von Bildern dieser Zeit. Die Mütter pumpen Milch mit ihren Händen aus den Brüsten, stehen um den großen Bottich barbebust, daneben Barbecue, daneben bar die Flaschen, geschützt in eisigen Würfeln, in Plastikeimer (schon Plastikeimer!), pumpen Milch, baden dann die Kinderchen darin herum. Genügt das schwere Nass noch nicht, wird Buttermilch geholt vom Bauern rechts ums Eck, der hält der Kühe viele, mit Butter seifen sie die Haut, ein Geist des Fleisches zitiert der Nüstern Lust herbei, der Speichel lost und weckt die Zungen, bald der Zähne Speisʼ ist Brei.

Kanönchen=Böhnchen, Schlacht um Schlacht, noch sind die nicht satt, noch flutschen sie auf Mutter-Butter und grinsen alle Welt herbei.

Seht, seht, das ist doch sehenswert, wie sie ihr Badewasser schlürfen und wie sie dann (kommt ein Schrapnell) nicht ganz zerschnitten werden.

Es riecht so duft, es riecht so sanft nach Senf: und Gas ist unsere Erde auch.