GrammaTau #36

Es gab einen Tanz im Gesicht, aber
die Rache war ein Ballspiel am Abend.

Der rechte Arm wird ihm Taub wenn der
Frühling beginnt, so nimmt
überhand, was restlos ausverkauft erscheint.

Ein Wald, seine Bäume, Stafette der
oberen drei Bolzen, lose am Ärmel hängend,
nicht gerade voreingenommen, was die
folgende muntere Talfahrt betrifft.

Immer dann, wenn er Blumen pflückte, sah
eine Kuh in der Wohnung nach dem Rechten.
Die Bezahlung blieb asbsurd gering, fand
sich in Ahnungen bestätigt, in Trauben
gespiegelt, schließlich in Zinn gegossen.

Das Wort des Einen gegen das Wort
eines anderen Einen : so sollte es niemals
wieder sein, doch war das nichts, was
sich kontrollieren ließ. War das der Grund
für die Fälschungen der Daten, vielleicht
der Geburt, wie sie in diesem geheimnisvollen
Brief (jedoch ohne Unterschrift) nachzuspielen
war? Die Weinlese begann, begleitet von
Hindernissen, die aus der Nachbarstadt
herbeigeschafft wurden. Der Ertrag ging an
eine von Rentnern betriebene Metzgerei.

Sie wickelte Mäntel in Pullover, stopfte
Hemden in Socken. Nur so konnte er
aufgehalten werden – er und sein Pferd,
das einem Pony glich, zumindest aber einem
berühmten Hund, der Schneebälle aß. Was
daran ordinär sein sollte, fand man nie heraus.

Sie schloss die Scheune ab und legte das
Feuer in einem Beet, verbrannte aber nicht
vollständig. Ihren Kürschnerhandschuh fand man
zuletzt mit einem Honigdocht stranguliert auf.
Er röchelte noch, ein Stück vom Frieden hing
ihm an den Lefzen, ungeachtet dessen, wessen
Frieden es war. Das Mindeste, das man jetzt
noch tun konnte, war es, eine Wärmflasche
zu baden, wenn man sie nur aus dem richtigen
Stoff gefertigt fand. Man sah in Zigarren
Kisten nach, denn dort sollte das Klima
besonders mild sein. Ob und warum, derlei
Fragen beschäftigten ihn noch lange.