In den letzten Tagen wurde das Phantastikon endgültig auf den Podcast TAUSEND FIKTIONEN angepasst. Nach einer wahren Anmeldeorgie dürfte die Sendung jetzt in allen relevanten Netzwerken zur Verfügung stehen, als da wären iTunes, Amazon Podcast, Spotify usw.

Das dient einerseits dazu, die wahre Artikelflut etwas zu bezähmen, denn gelesen wird davon ohnehin nichts, gehört aber tatsächlich umso mehr, was sich jetzt schon sagen lässt und dieser Entscheidung Recht gibt.

Über die Weihnachtszeit habe ich auch endlich Zeit gefunden, den Vertrag mit KOVD zu unterschreiben. Den Verlag gibt es gerade seit zwei Jahren und dort wird 2021 „Ich bin die Nacht, Du bist der Ort“ erscheinen. Das sind recht günstige Voraussetzungen, um eventuell gleich weiterzuschreiben. Der nächsten Kerngeschichte – „Die Läufer und die Fänger“ – würde das sicher gut gefallen, auch wenn noch einige Passagen zu erledigen wären, die ich aber seit Wochen aufschiebe. Kurz nach der VÖ zu „Mummenschanz in großen Hallen“ wollte ich das Schreiben schon an den Nagel hängen. Die Gründe hierfür thematisiere ich selbst in meinen Artikeln und Podcasts: Der Fluch der deutschen Sprache, obwohl die Sprache nichts dafür kann. Wäre dem so, würde ich grundsätzlich nur noch englische Originale lesen.