Das Lorebuch (XII)

Was ich auf der Straße sehe, sind durchgehangene Tauben. Im Licht
eines unbekannten Spektrums leuchten sie, vom Knick ihrer Rollen
ausgehend, wie ein Diamant, der im rauschenden Wasserfall eines
Sauerbrunnens gefertigt, das Tarotbäumchen zur Demut zwingt. Ein
gelbes Fieber wandelt, durch unzählige Manöver geortet, über die
Schwierigkeiten einer losgelösten Schienenbahn, einst der stolze
Besitz immenser Beschleunigung. Das Entsetzen teilt Wege, aber an
oberster Stelle darf der Kronzeuge nicht fehlen, darf er kein Wort
von dem verlautet lassen, was wir hier wagen zu besprechen. Es
könnte sein, dass sonst die Stimmungen siegen und die feine Natur
der Atempausen chronisch abwinken. Wir können das nicht wollen.

 

What I see on the street are sagging pigeons. In the light
of an unknown spectrum they shine, starting from the bend
of their rollers, like a diamond made in the rushing waterfall of a
sour fountain, forcing tarot trees to humble themselves. A
yellow fever, located by countless manoeuvres, wanders over
the difficulties of a detached railroad, once the proud
Possession of immense acceleration. The horror divides paths,
but the chief witness must not be missing at the top, he must not
let a word of what we dare to discuss here. It
could be that otherwise the moods will triumph and the fine nature
of the breathing pauses will decline chronically. We can’t want that.

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