Die Veranda

melius esset ante omnia

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Ich bin die Nacht / Du bist der Ort (2)

Sandsteinburg #37

Die Siedlung war bereits auf den Beinen, man brühte sich Kaffee, der samt und sonders aus dem Tante-Emma-Laden der Familie Burges aus Kaiserhammer stammte, man schüttelte die Nacht wie einen Anzug aus, der noch eine Weile halten sollte. Wie die Stämme Nordamerikas den Büffelherden, so folgten sie hier den Fabriken, und hier waren sie nun alle gelandet. Früher waren es die großen Hammerwerke, die alle in Brot und Lohn brachten, die Glas- und Pechhütten, heute hieß die Zauberformel Kunststoff und Granit.

Freudig stürzten sich übermütige Vögel durch die Fliegenwolken, die große Löcher in den Himmel rissen. Nur die Aura irritierte die gefiederten Jäger etwas, so als wäre hier mit dem Magnetismus etwas nicht in Ordnung, so als kündigte sich ein Beben an. Der Hunger aber war stärker. Noch war er das.

Das jüngste Kind der Finners schielte durch seine Brille und watete durch den Schlick der Reifenspuren. Richard Finner glaubte nicht, dass er sein Vater war, was ihn kaum weiter störte, die beiden Mädchen waren ja ebenfalls nicht von ihm. Patchwork, das wird man später dazu sagen, aber noch waren sie dem Sprachgebrauch nach ein Haufen Zigeuner. Weil die Not auch eine Tugend hat, prahlte Richard mit seinem Nomadenleben, wo immer er konnte. Von wo sie wirklich abstammten, wusste er nicht, er betonte nur immer wieder, dass er unter einem Kettenkarussell zur Welt gekommen war und deshalb oft von herumwirbelnden Sesseln träumte, zumindest wenn er viel intus hatte. Dass er seinen Beruf mit Schiffsschaukelbremser angab, tat sein Übriges. Um seine Frau hatte er sich einst geprügelt, sie war der Gewinn eines Kampfes gewesen, der auf einem Schrottplatz stattgefunden hatte. An Ort und stelle wurden sie von einem Pastor getraut, der normalerweise nur Hundekämpfen beiwohnte und ansonsten Ford-Motoren segnete. Für eine Kiste Bier riss er sich jedoch zusammen und brachte sogar eine anständige Litanei zustande.

Wie ein Zirkusensemble waren sie einst hier aufgeschlagen. Grummeln, Brummeln, wie die Vorhut einer Invasion, stark motorisiert, drauf und dran, die Felder, die Äcker (die ganze Landschaft) im Flug zu nehmen. Dabei handelte es sich bei den brechenden Echos, die zwischen den Gebäuden und den heruntergekommenen Betriebswohnungen kein Reißaus fanden, um die Laute eines Ford Transit, der die Einfahrt hinauf durch den Staub marschierte; knatternd töffte und meckerte der nur von einem Draht festgehaltene Auspuff, die Lichtmaschine, die am helllichten Tage sämtliche Scheinwerfer auforgeln ließ, eben auch jene vier, die sich auf dem Dach befanden, ratterte, als müsse vor dem Blechmonstrum Nebel zerfetzt werden, um die Spur zu halten.

»Ich denke, das ist es«, sagte jemand, aber niemand stieg aus. Der Motor hörte auf zu prasseln und die Lichter hörten auf, mit der Sonne zu flirten, die heute garantiert 33° abarbeitete.

»Aber das hier ist nicht unten, unten ist auf der anderen Seite, das hier ist oben. So hat’s geheißen: unten; erst rauf, dann runter, unten ist der Eingang.«

»Halt lieber die Fresse! Halt lieber deine Fresse!«

Erneut begann der Höllenlärm aufzubranden, der Bus stotterte rückwärts und warf Kieselsteine nach vorne. In der Zwischenzeit nahm Bernhardt Langer seine Pfeife, führte sie durch den grauen Wald, der seinen Mund wie ein mystisches Gewässer umgab, zur Lippenmuskulatur und verließ seine Werkstatt, weil er durch die halbblinden Scheiben erkennen konnte, dass dem Wendemanöver im Hof nur in geringem Maße zu trauen war.

Der Auspuff des Ford und die Pfeife des Erfinders verständigten sich durch Rauchwölkchen, hatten angebandelt und mussten doch wieder auseinandergehen, als nämlich der Bus die akkurate Einfahrt rechts neben dem Wohnhaus doch noch fand und in kleinen Schritten auf den Sumpf zufuhr. Er sah, wie der Transit im Morast steckenblieb, den die letzte Überschwemmung hier angelegt hatte, und beobachtete weiter, wie ein hagerer Kerl mit mächtigem Schnauzbart, eine Frau, deren Oberarme sich weiß und lasch zur Erde neigten, zwei gleich große Mädchen, die an ihren Lippen sogen, und zwei unterschiedlich alte Jungen ausstiegen, der eine strohblond und klein, der andere gebeugt wie ein Fragezeichen und ebenso dürr wie sein vermeintlicher Vater, nachgerade in sich kauernd. Die Haustür fanden sie unverschlossen vor, der Schlüssel steckte, aber das konnte Langer nicht mehr sehen, und so zog diese Tatsache nur als eine nicht wahrgenommene Vermutung an ihm vorbei. Kein Mensch machte sich hier draußen die Mühe, jemanden zu empfangen. Während sie also ein paar Taschen aus dem Bus hievten, versank der langsam im Schlamm, die Räder waren schon kaum mehr zu sehen. Langer kehrte dorthin zurück, wo es nach Polyesterharz, Epoxidharz und Glasfilamentgewebe roch, weil er frische Luft ohnehin nicht lange ertrug.

Möglichst wenig Witterung

GrammaTau #72
möglichst wenig Witterung, hinausfinstern, 
endlosschleifen hinterlassen,
barfuß durch den Schnee spuren, die planta pedis wieder zurück
(diebische Freude über Verwunderung, die man nie beweisen kann)
– Wie war der Cunnilingus?
Moskenstraumen lässt das Schiff zerbersten an den angehäuften Scherben, die Rauschbeere gefüllt mit einer Fleisch-Farce, die wir durch den Refraktor betrachten konnten, am westlichen Rand
(ein Baum)
mehr oder weniger als ein Baum, am östlichen Weltrand ein Turm, dessen bloße Architektur bereits bösartig ist, der Archimimus schreitet neben der kupplerischen Zofe unter
Charlatanen, Dieben, Trunkenen, Sklaven, Köchen, Matrosen, Hirten, Schulmeistern, Soldaten, Mautnern, Schankwirten, Winzern, Lumpenhändlern, Seilern, Hetären, Hebammen und Flötenspielern.
Göttin, dass du Zuschauerin bist in all der Mädchen Augen und bereits dann,
wenn die Mutter den nackten Sohn betrachtet – und anders als der Samenjockl ist er es, den sie selbst gebar
möglichst wenig Witterung, die Nahrung ist nie näher dem Ambrosia
als beim Nagen an der Brust, wenn noch am Körper ich dir verwandt dann später ich die Haut dir leihe, das Es im Spiel der Rollen, das Es im Spiel der Lebensklammer, zwischen rosafarbenen Industrieabfällen und himmelblauen
Werkzeugkisten, die Wunderkraft des Amarant
(die Ehrenstrafe)
das Hinablassen der Hose vor den Voyeurinnen
(der Liebeszauber)
Sie ließen sich auf den Hintern Brotteig kneten und gaben mir zu essen, das Brot als Substitut der konzentrierten Kraft, mit Batzenwecken unter den Füßen tanzten sie
(das Brot war wie die Steine
das Messer von Blut so rot)
Najaden in den Brunnen

Haderlumpen in der Küche beim Schmacken

Sandsteinburg #31

Spaziergang; ’s Wonnestündlein hat geschlagen; Magd, gezwickt ins feiste Fleisch unter der Wolle, das sich rosend durch die Maschen zeigt. Willst du, dass man dich niederreißt, auf Schößen zappeln? Titt tatt tatt die Sauce aus den Ärmeln pludert buttert, schmiert und suppt, Gerüche vieler Zecher Dunst und vieler Mägde Beine schwitzen sich beim Kochen knochenglatt. Fisch mit Salbei und Lorbeerstrunk / Blanc Manger / Gesulztes Ochsenmaul / Karmeliter-Torten / Kälberbriesen & Euter / Kuttelflecke / Nierenomelette / Trauben in brauner Sauce / Jagdpasteten / Markmelonen / Böflamod.

Trippel trappel Mäuse klackern in den Ecken (Josefine, die Sängerin) hinterm Spülstein, Katzen wetzen schlanke Messer (vom Fressen auf den Schlachtfeldern: die Speisekarte – das blutigste Blatt das wir schreiben) schneller Marmortopf; Filme vom Fressen : der Projektor malt stümpernde Kochweisen an die Küchenwand. Im Einkauf nicht bekommen : diese Kapern oder Rosenblätter für den bitter’n Salat, den frischen Lorbeer-Kranz, den Karpfen mit dem tollen Namen und das Brot aus Themenreuth. Aber die Feste sind verändert worden, der Industriefraß dominiert, was frisch ist, wird gleich weggeworfen. Eis am Stiel : früher trug man eine gefrorene Wasserpfütze wie einen Lolli-Pop, die Geschmäcker, dann zertanzte sie einen Beutel Kakao, das anregende Zahlungsmittel der Inka, oder zerbiss eine von Rilkes geliebten Erdbeeren, Saft spritze druckvoll über Finger, klebte an den Lippen, die Zunge tat einen Salto (wie ein Frosch das Insekt).

Am Brunnen vor der Lore

GrammaTau #56

 

Wir schmierten Welpenbutter auf ein schornsteindunkles Brot
Nichts kann uns die Nacht erklären, die im Eise schwelgt
Und sich im Fieder wiegt wie leise auch die Motten
Von Firsten bluten Hirschdämonen ihre Kabel-Adern leer
Walmblechuhren schnabeln turteltaub auf diesem Dach
An einem garngesprenkelt kühnen Silberknauf, das Tor, das Tor

Ahndungsgepeitscht, Du Miozän, goschen mundlos sich die Jäger wach
Tragen Aschefleisch durch Schimmelstein
Aus Pferdenüstern steingeworden Atem pumpt hinauf

Iden

Tags, vor mir : 1 Gutschein für eine Allgäuer Brauer-Mahlzeit, ein­malig für das ausgewiesene Tagesgericht & ein kleines Allgäuer Brauhaus Bier zum Jubiläumspreis von 6 Euro. Wenn man hingeht, gerät man in eine Schnellküche, in einen Bauernaufstand des Brot­es, der Gerste. Lange dauern Worte, wie lange können sie blei­ben ? haben sie Malsachen dabei ? einen Schlafanzug ? Die Stim­mung ein Brüten. Sehr gerne würde ich mir begegnen wollen, zu­fällig natürlich, straß=ecks, dunkeltrüb (eine sich verjüngende Gasse zweigt ab.

Borges ist sich begegnet in los libros y las noches von 1999. Der Film steckt mir im Videorekorder, der noch bei meinem Gerümpel in der Schweiz liegt, die Hülle habe ich hier, im Keller, im Restezu­ber. Beinahe wäre ich nach Buenos Aires gegangen, aber das hätte mir genausowenig eingebracht wie damals Mexiko. Oder Paz’ Su­che nach einer Mitte, die schwer zu finden, schwer zu halten ist. Im Grunde habe ich es versucht, sage ich mir. Ich bin daran interes­siert, mich aufzulösen, mich hinfortzuschwingen, aber nirgendwo steht der Horst.

Als es noch die Erde gab und nicht das Produkt der Kunst (Kunst­produkt und Kunstwerk sind nicht identisch) als vor 6333 Jahren die letzten Traktoren in den Scheunen standen, ihnen stellt man nicht einfach Milch hin, damit sie zu schnurren begin­nen, da ge­schah dies : süßes Geflecht deiner äußeren Rinde / vom Mond be­schienen Tannin / die lockere Hand fällt der Rebe zum Trotz wurzelwärts. Von der Durach ins Schwarze Meer über Wei­dach – Iller – Donau, diesen Weg gingen wir heute nicht, die al­ten Traktoren wurden gebaut als es noch Land gab, sie sind ähn­lich wie das Pferd an den Kräutern interessiert.

Die Herberge

Es war warm. Der Himmel lose von Wolken. Zeit und Sonnenstand nachvollziehbar durch den Dauerhupton einer sich hinziehenden Hertzfrequenz, die sich zuvor durch ein alarmierendes, immer wiederkehrendes Aufheulen angekündigt, sich dann aber nach einigen Sekunden in einen asystolen Mantel verwandelt hatte, der sich nun über die ganze Stadt als Mittagssirene ausbreitete. Eine kleine Stadt muss es gewesen sein, jedenfalls fühlte sie sich klein an, als ich auf dieser Straße stand. Links von mir erhob sich eine große Mauer, die sich bis zum Horizont hinzog. Hinter ihr lag ein weites Feld mit runden Fabrikschloten, emporragende Säulen, die ihre Rauchladungen fortwährend wie niemals versiegende Geysire ausstießen. Riesenhafte Schwaden, die den Himmel durchzogen. Die aussahen, wie die zu Rauch gewordenen, sich wandelnden Seelen Verstorbener, die von den unzähligen Schäften aus der Erde befördert über die Stadt hinwegwanderten.
Kein Mensch war zu sehen, es gab nur eine Aneinanderreihung von schlichten Fachwerkhäusern zu meiner Rechten, die für das Auge ebenso endlos verlief wie die Mauer zu meiner Linken. Ich wusste nicht genau, weshalb ich hier war. Wusste nur, in welches Haus ich einkehren sollte. Es war ein Haus, das sich von den anderen Häusern äußerlich nicht sonderlich unterschied. Ich hatte nichts dabei, obwohl ich davon ausging, ich würde hier einige Zeit verweilen. Als ich es betrat, fand ich nichts weiter vor als eine kleine, vor mir liegende schmale Treppe, die offenbar ins Dachgeschoss hinaufführte. Die Stufen knarzten. Eine jede mit ihrem eigenen Ton. Auf der letzten angekommen, schritt ich einen ebenso schmalen Flur entlang, der zu einer mitternachtsblauen Tür führte, in die ein Auge mit einem gesenkten Lid eingelassen war. Darunter war ein goldenes Schild angebracht auf dem die feinziselierte Zeile stand:

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Morgenstimmung zu Hofe

 

Getösewärts hintersattelt : ein Pferd in Hufschellen und am Trog, wo sonst nur Säue ihre Schläuche lassen – dreht meinend die Mähne (wie auch das Köpfgen) dem entgegen, der da aus der Türe tröpfelt und den Hosengurt noch gar nicht eingehackelt hat : erst 1 – der Fuß; dann 2 – sein Knie; der Schuh, noch gestern im Morast versunken, zeigt seine ungereinigte (aber angehärtete) Seele.
– Schau, wie ich Dir gleich Dein Brot schmier’! Und schmier’ gleich alles aus den Lüften mit. Nichts Bestelltes, mußt Du wissen, vielmehr Zufälligkeiten, die von oben herunterrieseln, sich sodann überall festsetzen – auch in Deinem schönen Schweif, den Du den Fliegen offerierst; aber jetzt das Brot –
Die ‘maledeite Mallezeit am Schweinebad (woraus sie auch mit Schaufeln essen, wie wir es uns nicht wagen würden).

Warum ich ein Phantast geworden

Vielleicht ist es das Dilemma der Geburt, das die Perspektive ein für alle Mal verändert, nachdem wir vorher nichts als Wärme kennengelernt haben, die sich um unseren Körper schmiegt, den wir noch gar nicht kennen und zu diesem Zeitpunkt auch nicht kennen wollen. Uns genügt das mütterliche Meer, in dem wir endlos träumen, bis eines Tages die Vertreibung eingeleitet wird. Das erklärt uns später die Sage von Eden, aber kein Apfel war daran schuld – Erkenntins ist doch eher ein hartes Brot. Das aber nehmen wir mit: dass etwas anders war. Vordem. Natürlich ist das vormundane Träumen eines, das die Konflikte des Ereignisses nicht kennt, denn es bedingt den Verlust, um überhaupt etwas suchen zu wollen. Dabei kann es sich nur um die Gänze des Universums handeln und um den Tod, in dem wir schlummernd lagen. Denn als wir noch nicht geboren waren, was wussten wir da vom Leben? Von des Lebens Entropie? Vom grundsätzlichen Vergehen des Seins? Vom Werden und genommen werden? Als ich noch zu jung war, um meine Seele strikt in meinem Körper zu halten, da schwebte ich über dem Dorf, in dem alle schlafend lagen und erfuhr die Grenze, die ich nicht überschreiten durfte durch ein Gefühl, das sich meiner bemächtigte, wenn ich den Waldrand im Nordosten erreichte. In diesem Stadium fragte ich mich nicht, was dahinter liegen könnte, denn obwohl sich alles genauso ausnahm wie ich es auch tagsüber kannte – abgesehen davon, dass ich es von oben betrachtete – wusste ich, dass es nicht der Weg in meine Geburtsstadt Selb sein konnte, der sich unter mir durch den Forst schlängelte und üppige Steinformationen links und rechts liegen ließ.

Erfahrungen wie diese ließen mich in späteren Jahren die Literatur durchforsten, um ähnliche Phänomene aus einer gewissen Sicherheit heraus und den Umgang damit zu erfahren. Denn vielleicht wäre ein anderer ja schon dort gewesen. Ich glaube, das ist der Scheideweg zwischen der Blindheit, die in jeglicher Religion lauert, und der gedanklichen Freiheit, die in der spekulativen Literatur zu finden ist. Die Philosophie ist der Mittler zwischen beidem. Anders aber als in sachbezogenen Texten weist die Fiktion ein Element auf, das für mich den wirklichen Kern einer Tatsache herausbildet: das Entstehen von Welten ist nur durch das Erzählen möglich. Wovon nicht zu sprechen ist, davon haben wir keine Vorstellung. Wo unsere Sprache endet, dort endet unser Horizont.

Die Imago, die Erinnerung, das Phantasma – sind für den Menschen nicht nur nicht minder wirklich als die ›wirklichen Verhältnisse‹, sie sind zugleich beweglicher, transportabler, schneller und können ihn deshalb in der Zeit vor und zurück versetzen.
Phantasie und Gedächtnis sind Vision und Erinnerung. Diese können die Wirklichkeit ersetzen.

Erst im Angesicht des Phantastischen, wenn die Vernunft ihre Kontrollmacht verliert, vermag sich die tiefste Empfindung des Seins zu äußern, eine Empfindung, die im Rahmen der ›wirklichen Welt‹ nicht hervortreten kann und die keinen anderen Ausweg findet, als dem ewigen Reiz der Symbole und der Mythen zu erliegen.

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