WiederErweckung

Er lehnte sich zurück und nahm die Brille ab, die sich in Zeiten periodischer Weltbrände dem Urozean anschloss.
Er antwortete ihr in Druckschrift, dann entzündet er ein Räucherstäbchen. Durch die Bohlen der Kabine hörte er die Matrosen brüllen. Der Tag ging im nächsten Salon zu Ende, Spiegel an der Bar und Kronleuchter, schmiedeeiserne Türklopfer und Symphonien auf Notenpapier.
Der Alte legte eine Leiter an die östliche Wand der Kammer, jeweils eine Handbreit mit hellem Sand gefüllt, flach auf den Bauch. Es gab allerdings noch eine andere Möglichkeit, die Zwischenzeit sinnvoll zu nutzen, doch das war alles Nebensache geworden.
Kleine pastellfarbene Fasane verfingen sich im Zaun, der über die Felder zackte, über die Talsohle fegte, blassblau die Mäntel der Statuen, deren Blässe die Gesichter immer weiter bearbeitete; so warteten sie darauf, wieder erweckt zu werden.

(Dieses Fragment war sowohl in der Sandsteinburg – dort unter “Der Böhmwind” – als auch in der Hunderprosa – dort unter “Die Novelle” eingebaut. Aus beiden Gefügen wurde er jetzt entfernt.)

Das Problem hierbei ist, dass es sich um eines meiner “Insel-Fragmente” handelt, die jetzt erst einmal beiseite geschoben werden müssen.