Schlagwort-Archive: Alfred Hitchcock

Eine Dame verschwindet von Ethel Lina White / Alfred Hitchcock

Heute begrüße ich euch zu einer Buchbesprechung, die auch gleichzeitig eine Filmbesprechung ist. Das Interessante an Alfred Hitchcock nämlich ist, dass er einer der wenigen Regisseure war, die mit literarischen Vorlagen umgehen konnten, und diese sogar oft besser machte als das, was im Buch zu finden war. Ein solches Beispiel schauen wir uns heute näher… Weiterlesen »

Der Thriller – Die reine Sensation

Das uns allen vertraute Genre des Thrillers zeichnet sich durch seine Ungewissheit und die ständige Erregung der Sinne aus, die zusammen ein gemischtes Gefühl von Beklemmung und Verwunderung erzeugen, durchsetzt mit Furcht und sogar Angst. Diese Bandbreite an Gefühlen und Erfahrungen wird durch eine unvorhersehbare Handlung erreicht, bei der der Leser (oder Zuschauer) die Folgen… Weiterlesen »

Robert Arthur: Die drei Fragezeichen

Im Grunde gibt es zwei aus Amerika stammende popkulturelle Phänomene, die allerdings erst in Deutschland so richtig zur Geltung kamen. Es scheint so, als hätte es die amerikanische Initialzündung zwar gebraucht, mehr aber auch nicht, denn ihr eigentliches Zuhause war hier bei uns. Man könnte jetzt natürlich noch ein drittes Phänomen hinzufügen, und das sind… Weiterlesen »

William Fryer Harvey: Die Bestie mit den fünf Fingern

Hallo, Freunde draußen an den Radiogeräten. Wir gehen heute etwas in der Zeit zurück, um uns einen Klassiker aus dem Hause Diogenes anzuschauen. Ein Verlag mit einem überhaupt interessanten Profil, dessen Credo besagt: “Jede Art des Schreibens ist erlaubt, nur nicht die langweilige”. Zugegeben, das Buch, um das es heute geht, besser gesagt, die Sammlung… Weiterlesen »

Die Notwendigkeit des Horrors

Obwohl meine Eltern vielleicht leugnen würden, dass ihre kleine Tochter sich Filme wie Der Exorzist, Omen und viele von Stephen Kings adaptierten Büchern (Cujo, Carrie, Christine) überhaupt ansehen durfte, wurden Bilder und Szenen aus diesen Filmen wie die schlimmsten Alpträume unauslöschlich in mein Gedächtnis eingebrannt. Und ich bekam sofort Alpträume, nachdem ich diese und andere… Weiterlesen »

Durst – Ein Vampirfilm ohne Klischees

Als Park Chan-Wook seinen Vampirfilm “Durst” drehte, wollte er die Knoblauchzehen, Opernumhänge, Holzpfähle und andere schimmelige Genre-Stereotypen weglassen. Er beabsichtigte auch nicht, der gegenwärtigen Flut an Blutsauger-Fabeln mit ihren pubertierenden Helden und Heldinnen, wie etwa “Twilight” oder “True Blood”, noch ein weiteres Kapitel hinzuzufügen. “Im Westen gibt es diese große Ansammlung von Klischees in Vampirfilmen”,… Weiterlesen »