Eine Meermaden-Geschichte, wenn man mich fragt, weiberische Fische, ständig am Baden, aber auch mit einem magischem Dreizackigen. Und so schwimmen sie und – ach, kuck mal, wie die schwimmen – zerzacken mit Gehack. Ausgeschlossen ist es nicht, wenn auch sehr zu hinterfragen (da im Turm unten in der Kammer, weißt schon), was sie treiben was sie tun. Ich habe so ein klitschiges Thing nie gesehen geschweigedenn besucht im Suhl da unter den Wassermeilen.
Siediesiedavielbaden
Hör mal, zwitscher dein Hemdilein! Soll ich dir dein Handtuch rollen? Ist wenigstens der Oven heiß? Der immerwieder Nachschub sprüht, so dass dein Wasser nie die Wärme lasse und lasse auch nix unberührt! Ich bin schon einmal in Sandalen so sehr weit gekommen, wüsste nicht, wie’s barfuß besser ginge. Soll man doch noch eine Geschichte erzählen, Schicht um Schicht schön aufgeladen und verschnürt. Bin ich denn ein blöder Mann? Schau, ich leb‘ nun auch schon seit Sekunden.
Hin, unter
Irgendein Geisterschiff wird versunken sein dort im Schlot. Ich denke: so wird es sein dort im Schlot, und die Meermaden – ich habe es nicht verstanden, möchte es aber wiedergeben, weil meine Lippen eine Spur zu nachlässig sind – die Meermaden haben ihr bös-lumpiges Monsterum verloren, als die flotte Flut das Schiff zerschieferte. Einen Fröschekerl, einen Schlupp Gelupp, einen Luftsackbacken! Dringt durch feste Materie wie ein Schneepflug und wimmert leise vor sich hin, weil sein Bedarf an Röstmais nicht gedeckt werden kann.
Glatt hat sich eine unter uns gemischt, sie badet gern als Tarnung und schwamm bereits mit Maman in den Trümmern von R’lyeh. Ein Genuss im Hokuspokus irdischer Gefäße, so dann und wann verleihe ich einen Affen zum Lausen gegen eine unnennbare Gebühr.


