Ödium des Verrats

An den Türen Kräuterwuchs, im Garten schwarzer Stein, ein Talisman des Untergangs. Die Haube des Frühlings verdorben, Gesichter in der Nacht in Rauten, befächert von schwelender Vergänglichkeit. Die Türme aus dem Lot, gefallen jeder zweite. Der Kranz der Hierophanten belebt Stufen und Brocken, das Beben an einer langen Tafel der Kadaver, das Ödium des Verrats. Das Röndelrad erklommen, Riß, der durch die Speisenden fährt, aufschreckendes Gemäuer entmörtelt sich schaudernd entlang des ganzen Saales Breite. Die vorhersagbare Furcht in schalem Wein erkannt.

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