Zeichen meines schlechten Geschmacks

In Zeiten von KI und einem widerlich abstoßenden deutschen Kulturbetrieb, bleibt dies hier ein klassisches Weblog, das nicht darauf ausgerichtet ist, irgendjemanden nach dem Maul zu reden. Auch eine wie auch immer geartete Leserschaft ist völlig unerheblich, und tatsächlich ist es besser, wenn niemand von diesem Weblog weiß. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht zugänglich gemacht werden soll. Es mag noch Leser geben, die – so wie ich – diese Welt mit Stumpf und Stiel ablehnen und nach interessanten Geschichten suchen. Manche Artikel (Stories, Poems, Essays, Übersetzungen) mögen elitär erscheinen, andere als reiner Trash. Und so ist es. Ein Empfinden ist immer nur so gut wie das Gehirn des Betreffenden. Die VERANDA war stets eine Art Steckenpferd, den eigenen Interessen nachzugehen.

Nachdem ich nun das Online-Magazin PHANTASTIKON endgültig eingestellt habe (das geschah fürwahr schon öfter, hielt aber nie lange an), sortiere ich die relevanten Artikel hier ein und verwerfe Überholtes oder Irrelevantes. Doch es bleibt genug übrig. Auch die Audiospuren werden nach und nach eingepflegt. Die VERANDA ist und bleibt ein Zeichen meines schlechten Geschmacks.

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