Fisimatenten deluxe


Zuallererst habe ich winzige Handgelenke,
sodass jedes Armband ein crap-shooting ist.
Ich kaufte den glow in the dark one first
& jetzt diese schwarze 1,
aber die schwarze 1 wird definitiv zu meinem Stil passen!
Ich werde sagen, dass ich Silberaugen gewählt habe,
zu den Fehlern dieses Tages.
Es ist dunkel, es ist verstörend.
Es ist so darn cute!
Absolut traumhaft,
auch auf meiner Haut : Tonnen von Komplimenten.
Diese zeitlose schwarze Farbe strahlt einen Hauch von Geheimnis und Raffinesse aus
und ermöglicht es mir, meine innere Zauberin zu umarmen,
und alle zu fesseln, die sie sehen. Ich werde nicht zögern,
mich darüber herumzusprechen! Besessen!
Es übertrifft meine hohen Erwartungen.
Ich würde 10 Sterne geben.
Geschrieben von A. Anders
Short poems:
heute
pisswarm
kein Baum wehte

aus höchst unaktuellem Anlass:
der Anlass
der Anlasser
die Zündmaschine
der Nachlassverwalter
lass mal was an
und aus

Seit 1986 immer wieder aufgeführt, fällt einem eher der Name Andrew Lloyd Webber ein, als jener des tatsächlichen Urhebers. Der da hieß: Gaston Louis Alfred Leroux. Der ein französischer Schriftsteller und Journalist war, der seinen Roman Le fantôme de l’opéra 1910 schrieb. Der große Durchbruch dieses Werkes ist jedoch nicht allein Webber zu verdanken, der es gemeinsam mit Richard Stilgoe im Her Majesty’s Theatre in London zum ersten Mal auf die Bühne brachte, sondern auch Rupert Julian, der es schon 1925 über die Leinwand laufen ließ. Weitere Verfilmungen folgten bis heute. Veröffentlicht wurde das Das Phantom der Oper zum ersten Mal in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910. Zudem existieren 4 Bühnenfassungen des Stücks.
Mehr lesen „Das Phantom der Oper (Hörspiel)“