Das Katzengold ihres Herdes

Mein Haus trägt diese Überschrift : Hotel; beherbergt schäbige, quietschende Zimmer, eine Rumpelkammer an vergessenen Relikten, das Säuseln der Frische beendet; mit Schaum vor dem Mund, mit einem Speer in der Hand, bin ich drauf und dran, den großen kerzengeraden Weg zu überqueren. Die ursprünglichen Träume, die Ornamente, Spreu in den Augen, nichts als Bilder und darüber keine Worte, grobe Zeichen, Cussac, Dordogne, Antipode einer ranzigen Fabrik, Leichengelb, mit schwärenden braunen Flecken. Wie Geister blicken sie in die Camera Obscura, Geister, die sie damals nur ein bißchen waren.

Ich ließ dich liegen wie die Blumen das Meer nicht berühren; nichts kam aus seinem Munde, das Atmen nur, das Atmen über den Blüten, wenn er doch nur 4 Mägen hätte (und einen in Reserve). Er könnte sich die Milch selbst heranziehen. Die Nacht dort ist nur halb Nacht, Neon-Nacht, unbedeckte Nacht, ein Funkenflug die Menschen in der Dunkelheit, am Tage kalt, Schlack; sie bewegen sich im Traum erst dann, wenn sie glauben, zu wachen, hüpfen dann um ein Feuer : ihre Stadt brennt, lodert, flackert, spotzt und speit. Sie hoffen, dem exothermen Vorgang zu entkommen, dem sie nicht mehr Oxidation sein wollen, sie bleiben jedoch das Katzengold ihres Herdes.

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    Übersetzt von Michael Perkampus, mit freundlicher Genehmigung von Matt Cardin.

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