Wolf auf Erz: 2 The Golden Trumpet

Adam betrachtet angestrengt das Foto in seiner Hand, das mit einer Instamatic, die nur zwei Belichtungseinstellungen kannte, aufgenommen wurde. Die Farben darauf wirkten rau und surreal – die Gesichter seiner Familie nicht weniger. Wie Geister blickten sie in die Kamera. Rückt zusammen, sonst bekomme ich euch nicht alle drauf! Geister, die sie damals noch nicht waren. Er hatte schon andere Bilder aus dieser Zeit gesehen, aber der Verdacht, dass es diese Vergangenheit überhaupt nie gegeben hatte, war dadurch nicht verflogen. Ganz im Gegenteil. Er konnte sich bedenkenlos Schwarzweißbilder ansehen, die seinen Vater beim Kartenspielen mit seinen Brüdern zeigten. Dabei bekam er nie dieses Gefühl eines verrückten Traumes. Fotografien bewiesen niemals die Gegenwart ihrer Objekte, war es nicht so? Es könnte also gut sein, dass er hier etwas in Händen hielt, das es nur in seiner Phantasie gab. Es war ja nicht so, dass er diesen Zustand nicht zur Genüge kannte. Hier wurde seine Erinnerung mit den abgebildeten Formen konfrontiert. Die Wartebank des Todes; schließlich waren alle in genau der Reihenfolge gestorben, in der sie an diesem festlich gedeckten Tisch saßen. Meine Güte, dachte er, wann war das? 1975, 76? Der Anlass war ein Weihnachtsfest, daran konnte er sich erinnern. Die Reste des fetten braunen Bratens standen noch in Anrichten auf dem Tisch herum, der, übersät mit Bierhumpen und Sektkelchen, die weiße Tischdecke kaum durchscheinen ließ. Adam wusste noch ganz genau, wie dieser Braten geschmeckt hatte. Das hatte sich ihm für alle Zeiten eingeprägt, und es war so ziemlich das Einzige, das er aus seiner Vergangenheit noch bei sich trug. Immer wenn er später den Braten selbst zubereitete, den Carisma – an diesem Tag mit Sebastiana gemeinsam wie in einer Alchemistenküche vorbereitete –, kam das einem Ritual gleich, das nahezu religiöse Züge annahm. Dabei hatte er das Rezept nie wirklich gekannt. Er erinnerte sich lediglich an den Geschmack, diesen satten, waldig-fleischigen und deftig-süßen Geschmack. Die Geister tanzten nicht nur auf seiner Zunge herum, sie spukten durch seinen ganzen Körper und beeinträchtigten seine Wahrnehmung, angesteckt von Gefühlen, die gar nicht die seinen waren.

Am linken Bildrand saß Johanna. Seine Urgroßmutter war in der Hälfte durchgeschnitten, aber ihr gelbgrauer Dutt, den ein graues Netz am Kopf hielt, wirkte so streng, wie er ihn in Erinnerung hatte, wenn sie ihm, als er noch kaum laufen konnte, die Holzwürfel gab, aus denen er sechs verschiedene Bilder basteln konnte, wenn er sie richtig herum drehte und zusammenlegte. An ihren Tod erinnerte er sich nicht, aber an den seines Urgroßvaters Adulf, der neben ihr gesessen hatte, links herum, im Uhrzeigersinn. Sein Großvater Carlos hatte nie viel über seinen eigenen Vater erzählt. Aber eines war Adam im Gedächtnis haftengeblieben: dass die Familie Tinkerbell im Zuge des österreichischen Thronfolgekrieges aus dem Kernland der Boier nach Schwarzenhammer gespült worden war. Bis zur Auflösung der Donaumonarchie waren sie also alle Österreicher gewesen, danach Deutschösterreicher und dann endlich frank und frei im Herzogtum Franken, ohne sich von der Stelle zu rühren – und gar nicht mehr so frei, als sich die Bayern das Land kauften. Adulf fand sich noch im Ersten Weltkrieg in die Lappen des österreichisch-ungarischen Heeres gewickelt und böllerte für Franz Ferdinand und Sophie auf die Leiber der Serben und später auch Italiener. Das Dunkel der Geschichte ist gleichzeitig ihr Heiligtum.

Das Jagdschloss war nach dem Tod der Urgroßleute nicht mehr bewohnt, und Adam wusste, dass Carisma und er einer Ära den letzten Dienst erwiesen, als sie die letzten Habseligkeiten einpackten und verschnürten.

Es war Ludwig, dem zuerst aufgefallen war, dass sie der Reihe nach starben. Machte er sich als der Auslöser dafür verantwortlich?

»Nein. Sie saßen ja so. Das Foto ist nur das Requisit, um nicht zu vergessen, dass hier etwas nicht stimmt,« sagte Adam zu sich selbst.

Adam erinnerte sich an einen seiner letzten Besuche in der Hütte, in der Fridolin eingesperrt in einem Vogelkäfig vor sich hinsiechte. Er brachte ihm Brot und füllte frisches Wasser nach. Die Hütte stank nach schalem Bier und kaltem Rauch.

»Ich sage dir heute etwas Elementares«, begann die Ratte, nachdem sie das Brot sah, aber keine Anstalten machte, es zu essen. »Es sind nicht die verschiedenen Zeiten, in denen die Dinge schön brav hintereinander geschehen. Es sind die Orte. Aber diese Orte sind nicht nur einfach Orte – ich weiß gar nicht, ob es einfache Orte überhaupt gibt. Jedenfalls gibt es keinen Ort zweimal, das leuchtet auch jedem ein. Hebanz ist Hebanz und hier ist hier. Klar. Pass auf! Jetzt fängt es an, merkwürdig zu werden, um nicht zu sagen: richtig komisch. Ich bringe nämlich die Zeit ins Spiel. Die Wendenschuchmühle oder der Schwarzenhammer von 1971 – ich wähle dieses Jahr wegen des Sturms, an den sich jeder erinnert – ist nicht die Wendenschuchmühle oder der Schwarzenhammer von jetzt. Das ist eben so. Es haben sich Sachen verändert und hier und da wohnen andere Leute, manche sind gestorben undsoweiter. Das ist noch nicht merkwürdig. Überhaupt nicht!«

Fridolin ließ eine Pause von rhetorischer Größe entstehen. Dabei hörte er nicht auf, Adam mit seinen blassen roten Augen anzustarren. Seine lange Nase zitterte und die Vibrissen bebten.

»Daran ist wirklich nichts Merkwürdiges«, bestätigte Adam und drückte versonnen trockenes Brot durch die Käfigstäbe.

»Du kannst damit aufhören, ich esse das nicht. Ich habe Hunger nach Freiheit und nicht nach deinen Küchenresten.«

»Aber…«

»Ein großer Mann, der leider keine Ratte war – also nicht so richtig«, fuhr Fridolin fort, »kam der Sache schon ziemlich nahe. Das ist lange her. Obwohl der Mann Grieche war, hieß er so wie das spanische Wort für Teller. Er hieß also Plato, und er sagte, dass hinter allem eine Idee stecken muss. Nimm mich! Ich bin eine Ratte – gut, okay, ich bin eine Albinoratte, gehöre aber zu den Wanderratten, bin also eine mus norvegicus. Bevor es irgendeine Ratte gab, war da die Idee der Ratte in der Natur, sozusagen die Kuchenbackform. So eine Kuchenbackform gibt es von allem, von jeder Pflanze und jedem Tier.«

»Und von jedem Menschen?«

»Sagte ich ja. Ich sagte: von jedem Tier! Und auch wenn es Millionen von Ratten gibt, gibt es nur eine Backform. Das ist also die Idee. Was der griechische Teller allerdings nicht in seiner Ideenlehre berücksichtigt ist, dass es sich mit Orten genauso verhält. Alle konzentrieren sich immer nur auf die Zeit. Du ja auch. Nur hast du den Vorteil, dass dein Vater eine philosophisch begabte Ratte gefangen hat, die darüber hinaus zu dir spricht. Und warum spreche ich zu dir?«

»Keine Ahnung, um ehrlich zu sein. Das ist, glaube ich, nur in meinem Kopf.«

»Telepathie nennt man das. Ich kann mit der mir zur Verfügung stehenden Anatomie ja kaum wirklich mit dir sprechen. Das siehst du doch ein?«

Adam nickte. Fridolins Vibrissen wirkten tatsächlich wie Antennen, und Adam stellte sich vor, dass er damit seine Signale aussendete und empfing.

»Raha!«, sagte Fridolin.

»Was?«

»Das, was ich dir sagen wollte, nennt sich Raha.«

»Und was ist dieses Raha?«

»Das ist eine Stadt und irgendwie auch keine Stadt. Es ist die Idee einer Stadt, die Kuchenform. In dieser Stadt, die, so wie du das sehen musst, gar nicht existiert, geschehen Dinge, die nur dort geschehen. Und wenn sie wo anders geschehen, geschehen sie trotzdem nur in Raha. Das wollte ich dir eigentlich sagen.«

»Du meinst, hier geschehen Dinge, die man sich in Raha ausgedacht hat?«

»Nunja, nicht ganz so. Man hat sie sich nicht ausgedacht, sie sind dort auf eine gewisse Weise heimisch. Der Ort, verstehst du? Alle Dinge gehören an ihren Platz. Wenn ihr in Schwarzenhammer Fußball spielt, habt ihr einen Platz dafür.«

»Aber es gibt eine Menge Fußballplätze. Jedes Dorf hat einen.«

»Siehst du – und das stimmt eben nicht«, behauptete die Ratte. »Ich meine: doch, es stimmt schon, es sieht so aus! Sonst wäre es ja nicht merkwürdig. In Wahrheit aber gibt es nur einen einzigen Fußballplatz. Das ist DER Fußballplatz, die Kuchenform. Wäre das so einfach zu verstehen, hätten wir die Probleme ja nicht. Es wird in der Küche gekocht und im Schlafzimmer geschlafen. Zumindest bei euch. Ich selbst werfe mich dort ins Heu, das übrigens mal wieder erneuert gehört.«

Adam dachte daran, wie es wohl wäre, wenn alle Mütter dieser Erde gleichzeitig in einer kleinen Küche stünden und unzählige Mahlzeiten zubereiteten. Er hatte ja keine Ahnung, wie viele Mütter es auf der Welt geben mochte, aber er vermutete, es bräuchte dazu viel eher die Fabrikhalle der Netzsch Kunststoff. Adam kicherte. »Raha«, sagte er dann.

»Richtig«, bestätigte Fridolin, »Raha. Alles hat seinen Ort.«

Dann verabschiedete er sich von Adam. »Ich brauche meinen Schlaf, beziehungsweise den Ort des Träumens.«

Beim Verlassen der Hütte drehte sich Adam noch einmal zu Fridolin um. »Du würdest mir immer noch in den Finger beißen, nicht?«

»Ja, das würde ich, also steck ihn besser nicht zu mir herein.«

»Und warum?«

»Das ist die Idee der Ratte in Gefangenschaft.«

Diese Gefangenschaft währte nicht mehr lange. Einige Tage später fand Adam das Türchen offen und Fridolin war verschwunden. Ludwig schien am Verschwinden der Ratte nicht sonderlich interessiert und brachte am folgenden Wochenende bereits den Nachfolger mit nach Hause, einen Hint Horoz, der in einem Holzverschlag tobte und dabei zahllose Federn durch die Luken katapultierte, die von einem tiefen glänzenden Braun zeugten. Ludwig hatte den Hahn bei einem Schafkopfturnier im Gasthof Schwarzenhammer gewonnen. Adam erinnerte sich, wie Sebastiana in Zungen sprach. So bezeichnete er damals die Schimpftiraden, deren Bedeutung er nicht verstand. Aber kein Heiliger Geist war in Sebastiana gefahren, sondern der nackte Zorn, denn das Tier konnte man ja nirgendwo frei herumlaufen lassen. Was aus dem Hahn geworden war, wusste Adam nicht mehr, aber Fridolin ließ sich noch ab und zu in seinen Träumen sehen. Meistens lief er einfach so durchs Bild wie Alfred Hitchcock das in seinen Filmen tat. Fridolin wurde zur Cameo-Ratte, nagte am Rand eines Weges an einem unappetitlichen Etwas und verschwand, bevor sich Adam auf ihn konzentrieren konnte, in einem Kellereingang. Als Adam in seinen Träumen bemerkte, dass er eigentlich gar nicht mehr passiv träumte, sondern aktiv nach Fridolin Ausschau hielt, wurde die Ratte aus seinem nächtlichen Drehbuch gestrichen. Fridolin hatte ihm nichts erzählt, was er nicht ohnehin selbst herausgefunden hätte, spätestens jetzt, da er aus dem Leben herauskatapultiert in einer Unzeit schwebte. Adam betrachtete die Fotografie und erblickte sich selbst in Sebastianas Gesicht wie in einem Spiegel. Sie lächelte geheimnisvoll, beinahe wissend. Wenn er darüber nachdachte, musste es ein Jahr später gewesen sein, als er den Wolf zum ersten Mal sah. Aber die Welt war schon vorher aus den Fugen, nicht wahr? Ja, das mochte sein, aber an diesem Tag begann sie, für ihn aus den Fugen zu laufen.

»Was machst du denn da?«, hatte ihn Claus gefragt, der ihn am Fenster in der Küche Richtung Badeweiher spähend stehen sah. Adam erschrak fürchterlich als er die Stimme seines Bruders hörte, vielleicht, weil sie so zaghaft von hinten geflossen kam.

»Ich glaube, ich habe was gesehen.«

Sebastiana und Ludwig waren irgendwo unterwegs. Das kam selten vor, weil ihre Mutter bis tief in die Nacht hinein im Büro nebenan saß und sich kaum was aus Gesellschaften machte. Aber wenn es einmal vorkam, dann hatten Adam und Claus den ausdrücklichen Befehl, um sieben Uhr im Bett zu liegen. Ihr Vater ließ durchblicken, dass er genau wüsste, ob sie seiner Anordnung Folge leisteten, also lagen sie pünktlich mit geputzten Zähnen und eingecremten Gesichtern im Bett und konnten nicht einschlafen. Die Wohnung war riesengroß und alt, aber es drangen keine Geräusche der Nachbarn zu ihnen durch. Stattdessen hörten sie die Geräusche eines alten Hammermühlwerkes, das es lange schon nicht mehr gab. Der schwere Hammer polterte wie Donnerschlag auf einen Amboss. Das wirkte wie der Takt einer gewaltigen Uhr, der sie oft durch die Nacht begleitete. Merkwürdigerweise hörten sie das Rasseln und Pochen nur, wenn sie alleine waren. Adam konnte es nicht lassen, wenn er glaubte, Claus schliefe schon längst, leise aus dem Bett zu krabbeln und in der Dunkelheit herumzulaufen. Er schaltete das Licht auch dann nicht ein, wenn er aufs Klo musste, weil er davon überzeugt war, ein Spion seines Vaters beobachtete das Haus. Er setzte sich in die Schatten der rustikalen Sessel mit geblümtem Gobelinstoff, die um einen stabilen Couchtisch mit Kachelauflage gruppiert waren. Der Kupferkessel mit einem Trockenblumenarrangement geisterte mit dem schwach durch das Panoramafenster hereinfallenden Licht über die Wand, an der ein langes Sideboard aus Nussbaumholz stand. Schallplatten lagen neben einem Plattenspieler von Dual, das Tonbandgerät war im Schrank verstaut. Neben den unzähligen Singles der Beatles und Elvis Presley fand sich ein Gemisch aus idiotischen Schlagern und Rock ‛N Roll, wie man es nur bei jemanden findet, der Musik wie eine Stehlampe betrachtet, die Licht zu spenden hat. Eine Platte gefiel Adam besonders. Sie stammte von Eddie Calvert und hieß The Golden Trumpet. Er kannte nicht viel Musik, zu der niemand sang, das kam bei allem, was so auf Vinyl hier zu finden war, sehr selten vor – und wenn, dann nannte sein Vater diese Musik Instrumentalhits. Adam nahm Conny Froboess vom Plattenteller herunter und legte sie auf einen Stoß, auf dem bereits Gitte Haenning, Pat Boone und Siw Malmkvist lagen. Er zog die schwarze Scheibe knisternd aus dem Umschlag, auf dem eine große goldglänzende Trompete vor einem schwarzen Hintergrund zu sehen war, steckte sie auf den Plattenteller und ließ die Nadel sinken. Sogleich drang Samt aus dem einzigen Lautsprecher, der hinter dem Dual stand. Adam erschrak und drehte die Lautstärke zurück. Das Gefühl des ohnehin Verbotenen beschleunigte seinen Herzschlag. Er stellte sich vor, wie er gerade in diesem Moment von seinen zurückkehrenden Eltern überrascht werden würde. Wahrscheinlich würde Ludwig ihm die Schallplatte solange um die Ohren hauen, bis sie zu nichts mehr zu gebrauchen war. Das machte ihn und Eddie zu Komplizen. Eddie, der weiterspielen und Adam, der dem Wunder lauschen wollte, das die Hammerschläge zu übertönen vermochte. Als die Anspannung zu groß wurde, steckte er die Platte zurück und lauschte. Der Trompetenklang befand sich jetzt in seinen Kopf und verdrängte alle anderen Geräusche, die durch die gekippten Fenster nestelten.

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    Aber damals, wenn er mit Carlos zum Rondell ging, um dort vielleicht zu rasten, um dann womöglich noch ein Stück weiter in einem obskuren Gasthaus zu verschwinden (wenn es zum Beispiel Milchbrätlinge und Steinpilze gab), vergaß er nie, zu den Ameisen hinüberzuschlendern, die hier ihre Version von einem Tal der Könige hingestellt hatten, um sie zu grüßen und eine Weile beobachtend im Duft des Waldes zu stehen; die Lupinen reckten in die Höhe und Adam ertrank beinahe in ihrem Violett, weil er nicht größer war als die aufgeschossensten der Blumen. Da war nichts, was die Stille störte, die Vogelstille; die alte Bundesstraße hatte nichts von einer verfluchten Naht (zwei Welten, die sich niemals friedlich begegnen werden); Pandoras Büchse ist geladen : sie hat Scheiße und Verrecken mitgebracht (etwas ungeplant), aber sie ist schön und würde lieber Anesidora sein, denn mit ihrem Bauhelm sieht sie wirklich etwas lächerlich aus.

    Stell dir vor, du gingst spazieren und sähest dich selber mit angstverzerrtem Gesicht auf dich zulaufen.

    In all den Nächten gab es keine ausgelassene Stimmung, nicht die Heiterkeit, wie eine Sau durchs Dorf getrieben, in den zynischen Ursprung des Gelächters hinein. Die Zeit schrumpfte zu einer festen Kapsel zusammen. Ein Meuchelmorgen lässt uns waten in finsterem Gemäuer.