Oder die Stimme in der Wand

Dies geht schon deshalb nicht, weil sie
weiterhin einfach nicht mehr da sind.
Blockweise, Straßenweise etwa einen Besen quer
hinter Kühe legen. Welten sind versunken,
neue entstehen. Schall tropft von der Höhe,
die noch einige Stockwerke hat; wo Ohren
nichts hören, sind sie personell taub.
Gesundschrumpfen. Oh Klänge!
Tucker tucker Motoren!

Ein Lied hackt einem anderen Lied ein
Auge aus, auf den Lippen geschlüpft, dort
im Gestank zerhackter Momente geadelt.
Es musste Strophen lassen wie viele,
summende Phrasen, nackte Fersenschau,
immer aber kanonisch wertvoll in seiner schlichten Existenz.

Marodierende Meinungen wachsen im Unkraut dazwischen.
Die Blüte beugt ihre blanke Körpergestalt nach vorne,
verliert auf dieser Strecke so einiges an Talenten,
die gerne in Bordellen verprasst werden. Du
nimmst den Schrecken wahr, der an der
Wünschelrute hängt,
um nicht ins Wasser zu fallen.
Karierte Momente platzen, betäuben den Abtritt
der berühmten Gasse, links neben dem Schwur nach Rache.
Das sollte nicht umsonst gewesen sein.

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