Ich glaube nicht an den Aberglauben

Ich glaube nicht an den Aberglauben, so also bin ich der Meinung, dass es ihn gar nicht gibt. Statt nämlich davon auszugehen, dass der A. wissenschaftlich unbegründet sei und nicht dem erreichten Kenntnisstand der Gesellschaft entspräche (was an und für sich stimmt, weil dieser „erreichte Kenntnisstand“ Wissen eliminiert, das nie wieder gewonnen werden kann), ist aus dem A. sehr gut eine Landkarte zu erstellen, die uns alles über die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt sagen kann.

Der gestrige Nachmittagsschlaf, den ich dazu nutzte, mit meinem Eldervater im Traum zu sprechen, brachte mir das Walditalien ein. Das dritte Kapitel ohnedies.

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    die alles umschließt, ohne sich dabei selbst zu umschlingen

    die bizarre Form einer aufgelösten Form, die
    um die hochnotpeinliche Befragung bittet

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    in schütteren Stunden, in den Besenstiel verliebt

    da gab es eine unter ihnen, die Kehlen aufriss, während
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    unter dem röchelnden Fleisch rötete &
    schäumte

    & Leben
    & Lust, jetzt ist es eins, verstanden

    da gab es eine unter ihnen, die für
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