Das Spukgemälde

Bouquinist

Die Kunst in ihrer gemalten Form ist eine der ältesten und ehrlichsten Formen des Ausdrucks. Sie erfordert das Blut, den Schweiß und die Tränen des Schöpfers, so dass man sich leicht vorstellen kann, dass ein Teil des Künstlers zurückbleibt, wenn das Bild fertig ist. Wie viel Macht hat ein Gemälde?

Habt ihr euch schon einmal von einem Porträt verunsichern lassen? Die Augen des Porträtierten scheinen dich zu verfolgen, wenn du vorbeigehst, und ihr Blick fühlt sich vielleicht ein wenig zu real an. Eine besondere urbane Legende nimmt die Unergründlichkeit eines gewissen Kunstwerks und stellt sie auf die nächste Ebene – das Spukgemälde.

Mir sind zwei solcher Beispiele aus dem wirklichen Leben bekannt. Das erste betrifft ein Gemälde des Künstlers Bill Stoneham aus dem Jahr 1972. Das Gemälde mit dem Titel The Hands Resist Him zeigt zwei Figuren, die vor einer Glastür stehen. Bei den beiden Figuren handelt es sich um einen kleinen Jungen und eine lebensgroße Puppe mit einer Trockenbatterie und Kabeln in ihren Händen. Hinter ihnen sind ein Dutzend körperloser Hände gegen die Glastür gepresst. Um ehrlich zu sein, ist das Bild an sich schon ziemlich gruselig, auch ohne den Titel „eBay Haunted Painting“.

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Friedhöfe mit Schauergarantie

Paranormal

Ich liebe Friedhöfe. Sie sind wunderschön, stimmungsvoll und verdammt gruselig. Besonders mag ich Friedhöfe mit einer guten Geschichte dahinter. Hier sind ein paar Friedhöfe, die mit dem Horrorkino zu tun haben.

LAFAYETTE FRIEDHOF NR. 1: FIKTIVER FAVORIT

Der Lafayette-Friedhof Nr. 1 ist nur einer der herrlich unheimlichen Friedhöfe von New Orleans. Er wurde 1832 angelegt, ist also einer der ältesten Friedhöfe der Stadt, und war einst von den Leichen der Gelbfieberopfer übervölkert.

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Die sieben Tore zur Hölle

Habt ihr euch jemals gefragt, ob der Eingang zur Hölle auf der Erde existieren könnte? Und wenn ja, wo wäre er, und wie würde er aussehen? Heute führe ich euch durch die Sieben Pforten der Hölle…

Es gibt eine ganze Reihe von angeblichen Portalen zur Unterwelt; man erzählt sich Geschichten über geheimnisvolle Treppen, Höhlen und Vulkane, aber mein Favorit sind die Sieben Tore der Hölle.

Es gibt mehrere verschiedene Legenden, aber die bekannteste spielt in Hellam Township, Pennsylvania. Es heißt, dass tief im Wald, angeblich an der Toad Road oder in manchen Fällen an der Trout Run Road, eine Anstalt versteckt war, die im 19. Jahrhundert niederbrannte. Wegen der Abgeschiedenheit der Anstalt konnte die Feuerwehr erst zum Brandherd vordringen, als es bereits zu spät war. Viele Patienten verbrannten, während die übrigen in die umliegenden Wälder flüchteten, wo sie von den bösartigen Suchtrupps gefangen und geschlagen wurden. Angeblich wurden sieben Barrieren errichtet, die zum Gelände der alten Anstalt führten und seitdem als die Sieben Tore der Hölle bekannt sind.

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