Die Buchfotze (dritter Schnitt)


Geschrieben von A. Anders
Ich bin, von dir genommen,
in den kleinsten Winkeln deines Raumes daheim.
Meine schwarzen Augäpfel
sind die Dunkelheit der Welt gewöhnt.
Kein Augenweiß. Nichts Irisierendes,
das isoliert betrachtet werden kann und will.
So hocke ich einfach da
und nehme wahr,
wie ein Haus Zeit konserviert.
Mein Mund, eine Melasse, die Fliegen fängt.
Denn das, was sie nicht fängt, wirft
sie auf Wunden. Ins hypnotische
Meer der Mütter greift meine Seele fingerlang.
Das immer Kleinste der Kleider
ist ins Nichts geweht, an den Rändern
verwoben mit mir. Ich wringe,
stehend im weißen Sand,
mein Kleid, dein rotes Meer.



Geschrieben von A. Anders
Rosa und energetisch
ist diese wirbelnde Depression,
so perky.
Ihre Mutter mag nicht davon beeindruckt sein,
aber es macht Spaß und ist ein bisschen unhöflich.
Es ist ein historisch inspiriertes Stück,
das nicht zum Taillentraining geeignet ist.
Somit ist es leichter für eine Dame,
sich selbst an- und auszunehmen.
Daher kann Ihre Bleibe in Form einer Sanduhr-Figur
entweder nur mit vorderer Schnürung
oder Rückenschnürung hergestellt werden.
Vor allem dort, wo das Glas etwas dicker ist,
und man die errötende rosa Farbe sehen kann.
Gönnen Sie sich oder jemandem, den Sie heute lieben, etwas Neues.
Die Farbe ist lieb, der Verkauf ist final!
Keine Tränen, Seiten- und Eckbekleidungen,
die den Raum schmerzlich vergrößern.
Nur ein paar Füchse und der Farbverlust Ihrer Augen.