Minga 1

Um uns auf der Metalbörse, vor allem für Vinyl, unserer Taler zu erleichtern, sind wir Zwei mit dem Zug nach München gefahren. Du seit 5 Jahren einmal wieder, ich zum ersten Mal. Nebenher drehten wir eine neue Folge für unseren Metal-Youtube-Kanal, der seit Anfang Februar diesen Jahres besteht. Wir hatten jede Menge Spaß und so verflog die Zeit in Windeseile. Daher ist bereits beschlossen: Wir kommen wieder! Die Pinakothek, der Englische Garten und noch anderes wartet.

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  • Das Phantom der Oper (Hörspiel)

    Phantom der Oper

    Seit 1986 immer wieder aufgeführt, fällt einem eher der Name Andrew Lloyd Webber ein, als jener des tatsächlichen Urhebers. Der da hieß: Gaston Louis Alfred Leroux. Der ein französischer Schriftsteller und Journalist war, der seinen Roman Le fantôme de l’opéra 1910 schrieb. Der große Durchbruch dieses Werkes ist jedoch nicht allein Webber zu verdanken, der es gemeinsam mit Richard Stilgoe im Her Majesty’s Theatre in London zum ersten Mal auf die Bühne brachte, sondern auch Rupert Julian, der es schon 1925 über die Leinwand laufen ließ. Weitere Verfilmungen folgten bis heute. Veröffentlicht wurde das Das Phantom der Oper zum ersten Mal in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910. Zudem existieren 4 Bühnenfassungen des Stücks.

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  • Lilith

    Geschrieben von A. Anders

    Ich bin, von dir genommen,
    in den kleinsten Winkeln deines Raumes daheim.
    Meine schwarzen Augäpfel
    sind die Dunkelheit der Welt gewöhnt.
    Kein Augenweiß. Nichts Irisierendes,
    das isoliert betrachtet werden kann und will.
    So hocke ich einfach da
    und nehme wahr,
    wie ein Haus Zeit konserviert.
    Mein Mund, eine Melasse, die Fliegen fängt.
    Denn das, was sie nicht fängt, wirft
    sie auf Wunden. Ins hypnotische
    Meer der Mütter greift meine Seele fingerlang.
    Das immer Kleinste der Kleider
    ist ins Nichts geweht, an den Rändern
    verwoben mit mir. Ich wringe,
    stehend im weißen Sand,
    mein Kleid, dein rotes Meer.