Kitty Moffert

Der Strand strömte, einem Zigeuner gleich,
Der ins Wasser gefallen, hinüber zur Insel
Der Mahagoni-Bäume, ruderte sandglitzernd
Mit grobporigen Armen, und wir ersetzten
Ihn gegen den Windacker
Ohne Almosen überhaupt erst zu fordern.

Es sah so aus, als lebten noch einige dieser
Bischofskröten, die nur wenn es donnerte aus
Den Erdritzen stakten, Goldhemd, Storchenstiefel an,
Aus einem Pamphlet rezitierend

die Stimme Zahngurgeln.

Die Majuskeln bestanden aus Bluturin,
Eine andere Tünche kannte der Verfasser nicht
Beim Namen, stolpernd über Hasenschlingen (man
Sieht ihn Tag für Tag im Zittergras
Verschwinden, das Generationen von Rennfahrern
Ernährt).

Ein aufgetrenstes Pferd,
Eine Harpune auf einem Schlitten.
Was siehst du da?
Die bescheidene Frage tauchte
Unwillkürlich auf, eine Sonne auf Halbmast
In einer nie mehr wiederkehrenden Bildmischung,
Stumme Sequenz, Schwenk und ab.

Der Ruhm ist ohnehin ein Akt der Näherinnen
sprunghafte Nadel
angefasst,
Ein überaus heißer Kuchen zerkaut
Den Pansen, gibt sich mehrere Minuten
Zeit,
Rennt O-Beinig über die Brooklyn-Bridge,
Auch wenn es nur so aussieht, weil dein
Teller das Licht so komisch filtert, unsere

Großherzigen Lampen noch nicht erfunden sind.
Beinahe hätte ich's vergessen,
Wie heißt die Dame eigentlich?

"Kitty Moffert"

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