Rätselhaftes Rascheln

In der Nacht blutet die Dunkelheit, sie tut's.
Auch bleiben wir gerne in den Beeten stehen, um zu
beobachten, was sich daraus ergibt.
An der Ecke steht jemand, der fast unbekannt ist.
Dort treibt er Einkaufstüten im Kreis herum,
übersieht Ampeln,
übersieht wichtige Fragmente zum Auffinden der Welt.

"Von wo aus rufst du an?"

Aber schon ist es zu spät, die Schornsteine pusten wieder.
Bleibt der Knopf an der Tür, der früher eine
Klingel war,
der früher nicht da war.

Nennt ihr, Welt, dieses Ding?, Welt?
Die Bewegung, die Veränderung, Leben?

Okay, was sich in diesem Beutel be
findet, ist wirklich kein schöner Anblick, es kommt
vor, dass ich hinein
greifen muss, um ein Stück Anweisung hervorzuholen,
dann stehen wir still und applaudieren heftig,

will ein Frosch eine Biene lecken?

Ich frage mich, ob jenes rätselhafte Rascheln nicht
schon früher den Prozess der Reinigung meines Ichs
begleitet hatte; die Xenomimie kann sich aus der
einfachen Vorbildwirkung eines anderen ergeben. Ihre

Gedanken, die unablässig um das unglückliche Opfer
kreisen, wirken wahrscheinlich wie starke, giftige
Ausdünstungen und durchdringen, wild durcheinander
wirbelnd wie Schlangen im Nest, die ganze Umgebung.

"Könntest du mir nicht
dabei helfen?"

Für mich war der Clou des Festessens eine bestimmte
Art von Neunaugen, für dich ich schwärmte. Niemand
war zu sehen, überall herrschte Stille, ein hoher
Schatten huschte vorbei, seine Erledigungen verspätet.

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