Candela

Candela - du kommst näher, 
ganz wie ein Mantel umhüllst du mich,
mit deinen Geisterfingern rankst du
wie der Honig fällt, hast dich
mit blauen Blumen als Gefährt
zu meinem Traum gesellt,
erdrücken wir die Zeit,
die Luft doch noch,
als hätten wir Gewicht.

Der Betrachter deiner Schönheit,
ich stehe außerhalb davor
und blicke in eine
Galerie deiner Bewegungen,
Mimiken,
Gesten,
ich entscheide, wer ich sein werde,
wenn ich die Augen schließe,
um dich auch in mir zu erschaffen
und ich entscheide mich immer dafür,
derjenige zu sein, der dir gehört.

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    Nichts.

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    zog es zum Sternenlicht, von dem sie munter und
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    auf meinem Stövchen das einzige Ding, mit dem ich
    ein Gespräch beginnen konnte, vor allem
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    Du reflektierts den Schein, sagte ich. Wie
    meine Augen auch. Glaubst du
    denn nicht auch, das Licht sei gekommen,
    um uns einen Weg zu bahnen in
    unbekanntes Territorium?

    Ich würde etwa fünf Minuten warten müssen,
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    pfeifende Antwort geben konnte. Derweil
    zählte ich die Schnecken in meinem Gesicht, die dort
    nach etwas suchten, das ich unter dem Teppich
    versteckt hielt. Ich hielt es vor ihnen geheim,
    denn falls sie auf die Idee kamen, unter den Teppich zu schlüpfen,
    um danach zu suchen, bestünde die
    Gefahr, dass ich sie zertrat.

    Als das Pfeifen den Raum erfüllt und Dampf aufwallte,
    stellte ich mein Gehör etwas nach rechts, fand
    erst nicht die korrekte Frequenz, konnte dann
    aber die Antwort meines Kessels klar und schwebend
    in diesem kargen Zimmer vernehmen, indem ich nun
    seit neun Jahren darauf wartete, dass
    sich ein Weg zurück fand. Das Sternenlicht war
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