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    In einer wilden Zeit (wenn das Leben ew’ge Wirrnis ist), soll und kann man Erlösung dort finden, wo früher Verbote den Äther verstopften, als Hinweis quasi, zu tun, was andere vielleicht nicht tun. Das Gute daran: Ich wollte nie auf einem öffentlichen Spielplatz spielen, sondern immer nur auf einem privaten. Wie gut, dass es die noch gibt.

  • Citizen Anders (Kosmonida Strumpf)

    Kosmonida Strumpf; (c) Albera Anders

    Wenn mich jemand fragen würde, wie es mir geht, würde dieses Bild es wohl am ehesten beschreiben. Womit festgehalten werden kann: Dies ist ein

    „Existenzielles Selbstbildnis“.

    kamst von den Sternen 
    unbehelmt hierher

    denn was da war 
    war Werden

    stauntest 
    bliebst

    ein Astronaut auf Erden

    Darüber hinaus verweist es auf eine meiner zurzeit stetn Sorgen: Bald hat jedes meiner geliebten Sockenpaare am Haxn ein riesiges Loch. Schuld sind meine Chucks. Abhilfe schaffen nur die dicken blauen Wollsocken meiner Omi, die sie mir gestrickt hat, die ich nun über die Schlüpflinge ziehe und die wiederum auch schon zwei kleine Löcher aufweisen. Neonfarben oder Muster Raubkatze ist einfach schwer aufzutreiben in den hiesigen Geschäften.

    Über Löcher kann ich ganz generell mehr erzählen.

    Vielleicht in nächster Zeit …

    Ansonsten geht es mir ganz gut hier zwischen all den Sternen, den restlichen Frikadellen von gestern Abend, einer Flasche Rotwein aus der Pfalz und dem Livestreaming des KEEP IT TRUE-Festivals, das leider nicht makellos sendet. Jedoch geilerweise tut es das überhaupt.