Hohenner, Salon, Vorfreude




Seit 1986 immer wieder aufgeführt, fällt einem eher der Name Andrew Lloyd Webber ein, als jener des tatsächlichen Urhebers. Der da hieß: Gaston Louis Alfred Leroux. Der ein französischer Schriftsteller und Journalist war, der seinen Roman Le fantôme de l’opéra 1910 schrieb. Der große Durchbruch dieses Werkes ist jedoch nicht allein Webber zu verdanken, der es gemeinsam mit Richard Stilgoe im Her Majesty’s Theatre in London zum ersten Mal auf die Bühne brachte, sondern auch Rupert Julian, der es schon 1925 über die Leinwand laufen ließ. Weitere Verfilmungen folgten bis heute. Veröffentlicht wurde das Das Phantom der Oper zum ersten Mal in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910. Zudem existieren 4 Bühnenfassungen des Stücks.
Mehr lesen „Das Phantom der Oper (Hörspiel)“Geschrieben von A. Anders
Es ist nicht sicher, Schwester,
dass wir uns erinnern,
wie wir uns fanden.
Es ist nicht sicher,
dass wir uns wiedererkennen,
die wir uns suchen
auf nunmehr anderen Wegen
anderntags.
Es ist nur sicher,
dass wir sie gehen.
Nicht sicher
Es ist nicht sicher Bruder
daß wir uns finden
die wir uns suchen
daß wir uns sehen
wenn wir uns begegnen
daß wir uns erkennen
wenn wir uns lieben
daß wir uns wiedererkennen
anderntags
(Hanna Leybrand)



Um uns auf der Metalbörse, vor allem für Vinyl, unserer Taler zu erleichtern, sind wir Zwei mit dem Zug nach München gefahren. Du seit 5 Jahren einmal wieder, ich zum ersten Mal. Nebenher drehten wir eine neue Folge für unseren Metal-Youtube-Kanal, der seit Anfang Februar diesen Jahres besteht. Wir hatten jede Menge Spaß und so verflog die Zeit in Windeseile. Daher ist bereits beschlossen: Wir kommen wieder! Die Pinakothek, der Englische Garten und noch anderes wartet.
