Innsmouth – Die offizielle Geschichte

Diese Woche geht es um eine der berühmtesten von H.P. Lovecraft geschaffenen Städte. Eine der bekanntesten abgelegenen Ecken des so genannten Lovecraftschen Landes, Schauplatz einer seiner bekanntesten Kurzgeschichten. „Der Schatten über Innsmouth“.

Heute erfahrt ihr hier die offizielle Geschichte, aber es gibt noch eine geheime Geschichte, die ihr dann im nächsten Artikel – Innsmouth – Die geheime Geschichte – zu lesen bekommt.

Innsmouth wurde an der Quelle des Manuxet River an der Küste von Massachusetts gegründet. Lange Zeit beherbergte die Stadt einen geschäftigen Hafen, doch im späten 20. Jahrhundert befanden sich die Stadt und der Handel im Niedergang.

Die 1643 gegründete Stadt entwickelte sich schnell von einem bescheidenen Fischerdorf zu einem bedeutenden maritimen Handelszentrum. Die Docks von Innsmouth waren überfüllt mit Schiffen aus weit entfernten Ländern. Sie luden exotische Waren und dunkelhäutige Seeleute aus unbekannten Ecken der Welt an den Kais ab. Seltsame Sprachen und Akzente waren in den überfüllten Straßen zu hören. Die Schiffe von Innsmouth befuhren ferne Meere und brachten von ihren langen Reisen Gewürze mit, die das Vermögen reicher lokaler Kaufleute begründeten.

Während des Unabhängigkeitskrieges wurden Kapitäne aus Innsmouth zu Freibeuter, die die britische Marine ausplünderten. Unzählige Schiffe wurden auf den Grund des Meeres geschickt und ihre Ladung von den durstigen Seewölfen geplündert.

Nach dem Krieg wurde der Wohlstand der Stadt durch die an den Ufern des Manuxet errichteten Mühlen und die einträglichen Geschäfte eines gewissen Kapitäns Obed Marsh (nebenstehendes Bild) angekurbelt. Marsh war ein erfolgreicher lokaler Händler, der Pionier bei der Einrichtung von Handelsrouten in Indien war. Der Familienname wurde berühmt und die Marsh-Frachter befuhren die sieben Weltmeere. Mitte der 1840er Jahre war die Wirtschaft der Stadt jedoch am Boden zerstört. Die Familie Marsh hatte wichtige Geschäftsverträge verloren, und eine Reihe katastrophaler Unfälle drohte, die wohlhabende Familie in den Ruin zu treiben.

Zu dieser Zeit begann Marsh mit Treffen des Esoterischen Ordens von Dagon, einer Sekte, die Elemente der Heiligen Schrift mit Aberglauben aus der Südsee verband. Marsh hatte einige Zeit unter Eingeborenen auf den Inseln Polynesiens verbracht, und es kursierten Gerüchte, dass er sich tief in ihre heidnischen Rituale eingearbeitet hatte. Sein Engagement war so groß, dass er selbst die geheimnisvollen Rituale des Ordens leitete. Einige in der Stadt behaupteten, dass die Mitglieder des Ordens unheilige Gottheiten verehrten, aber nur wenige konnten beweisen, dass hinter den schweren Türen des Hauptquartiers etwas anderes stattfand als die Zusammenkünfte einer Bruderschaft von Seeleuten.

Im Jahr 1846 wurde Innsmouth von der Pest heimgesucht. Es ist nie genau geklärt worden, welche seltsame Krankheit die Einwohner befallen und die Bevölkerung auf eine winzige Zahl reduziert hat. Was während des langen Winters in jenem Jahr geschah, als die Stadt durch die Seuche isoliert war, bleibt ein Rätsel. Es gibt Hinweise darauf, dass es zu Gewalt und Plünderungen kam und dass Gesetze keine Bedeutung mehr hatten. Als Besucher aus anderen Dörfern eintrafen, fanden sie Obed Marsh und seinen Esoterischen Orden vor, der die Stadt kontrollierte.

Obwohl Innsmouth mit dem Aufbau einer wachsenden Fischereiindustrie wieder zu kommerziellen Aktivitäten zurückkehrte, ging der Niedergang der Stadt weiter. Die Nachbarstädte zögerten, mit Innsmouth Handel zu treiben, selbst wenn ihre Kaufleute Goldmünzen anboten, die sie angeblich aus Schiffswracks geborgen hatten. Die Physiognomie einiger Bewohner von Innsmouth schien etwas Unheimlicheres an sich zu haben, ein kränkliches Aussehen und ein unangenehmer Geruch nach Brackwasser schienen sie zu verfolgen, wohin sie auch gingen. Allmählich wurden die Einwohner von Innsmouth gemieden und die Handelswege brachen zusammen.

Soweit bekannt ist, blieb die Stadt unter dem Kommando der Familie Marsh, die eine Art Monopol über die Geschäfte und einen festen Griff auf die Einwohner von Innsmouth hatte. Der Ort empfing nur wenige Besucher, aber alle waren der Meinung, dass der Verfall die Einwohner von Innsmouth zu einem Volk von Degenerierten gemacht hatte. Während des amerikanischen Bürgerkriegs stellte die Stadt einige Freiwillige, von denen viele trotz ihrer Erfahrung als Seeleute nicht angenommen wurden.

1890 gab Obed Marsh den Platz an seine Söhne ab, die nicht weniger seltsam waren und dem vom Patriarchen gegründeten Esoterischen Orden ebenso treu ergeben waren.

Im Jahr 1927 wurde die Familie in zwielichtige Geschäfte verwickelt und betrieb einen profitablen Alkoholschmuggel. Regierungsbeamte leiteten eine Untersuchung der kriminellen Aktivitäten ein, die in dem Überfall auf Innsmouth gipfelte. Bei dieser von der Armee unterstützten Operation wurden mehrere verlassene Gebäude gesprengt, das Hauptquartier des Esoterischen Ordens zerstört und ein Großteil der Bevölkerung in Militärgefängnisse gebracht. Es halten sich hartnäckig Gerüchte, dass ein U-Boot den Befehl erhielt, ein unbekanntes Ziel am Devil’s Reef zu torpedieren. Die Militäroperation wurde geheim gehalten, und es sind nur wenige Informationen darüber an die Öffentlichkeit gelangt.

Innsmouth wurde von der Armee umstellt und eine Quarantäne verhängt, die Neugierige daran hinderte, die Gegend zu betreten. Für viele Nachbarn in der Gegend war dies eine Erleichterung.

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    Der Dunkle Turm verschmilzt zahlreiche Genres in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Leicht lässt sich feststellen, dass die Multiversen, die heute so einen großen Erfolg haben – wie etwa das Marvel Extended Universe und zahlreiche andere – alle ihren Ursprung bei King finden. Natürlich gab es schon früher andere Welten und fiktive Orte, an die man gelangen konnte, aber niemals vorher mit jener kompromisslosen Energie, die nicht nur die meisten von Kings Werken (manche sagen sogar alle) unter einen Schirm drängt, sondern außerdem noch alle „möglichen“ Welten.

    Klar wird das in einer Szene aus „Wolfsmond“, wo Roland und Eddie verschiedene Arten von Geschichten diskutieren:

    „In unserer Welt hat man seine Detektiv- und Kriminalgeschichten… seine Science-Fiction-Geschichten… seine Westerngeschichten… seine Märchen. Kapiert?«“
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    Der Dunkle Turm enthält Western-, Fantasy-, Horror-, Gothic- und Scifi-Elemente, gepaart mit einer postmodernen Sensibilität. Das Multiversum, auf dem die Serie basiert, liefert gemischte Ergebnisse. King greift auf Charaktere und Schauplätze aus anderen Werken zurück, unabhängig davon, ob er sie selbst verfasst hat oder nicht, um die von ihm gewünschte riesige Landschaft aufzubauen.

    Das Setting und die Genrefusion standen für King an erster Stelle; jegliche Implikationen für Genrekonventionen waren ein nachträglicher Gedanke, eine Folge seines Weltenbaus. King sah sich gezwungen, die Spannung zwischen einem Multiversum-Setting und der Tradition der Gothic Novel anzusprechen. Die Darstellung bestimmter schauerromantischer Ängste, einschließlich sexueller Normen oder des Glaubens an Gott, profitiert von der Mehrdeutigkeit und Ungewissheit, die von Parallelwelten ausgeht.

    Wenn Autoren Geister in ihren Werken platzieren, wie in Shakespeares Hamlet oder Dantes Inferno, kann dies oft dazu dienen, die Handlung und die Atmosphäre voranzutreiben, aber es gelingt ihnen nicht, das Unheimliche im Leser effektiv zu evozieren. Solche Darstellungen können die Ungläubigkeit des Lesers nicht aufheben. Autoren wie King, die einen Schauplatz wählen, der der Realität entspricht, können hingegen wesentlich effektiver unheimliche Gefühle erzeugen, in dem sie die Machenschaften hinter der Welt verschleiern. Die Schauerliteratur ist dafür bekannt, dass sie Informationen vor dem Leser verbirgt, um ihn in die Irre zu führen. King verwendet oft die „gewöhnliche Realität“ als Kulisse und verändert nur ein oder zwei wichtige Aspekte. „Shining“ oder „Brennen muss Salem“ zeigen ein Amerika, das sich nur durch die Existenz von Telepathie oder Vampiren von einem anderen unterscheidet. Jeder weitere Aspekt dieser Romane arbeitet daran, eine gemeinsame Realität zu etablieren und ist somit ein Versuch, das Unheimliche heraufzubeschwören.

    Obwohl die verschiedenen Welten des Dunklen Turms gelegentlich ziemlich weit von der Konsensrealität abweichen, fragmentiert King die genaue kosmologische Funktionsweise des Turm-Multiversums während der gesamten Serie und weigert sich, jede Frage darüber zu beantworten, wie das Multiversum funktioniert. Wenn King Welten einbezieht, die für den Leser kaum wahrnehmbar sind, knüpft er an die Tradition Freuds an. King bevorzugt zwei Ansätze, um diese Realitätsnähe herzustellen: erstens die Kenntnis der amerikanischen Städte und Staaten und zweitens die amerikanische Kultur, die sich in Musik, Währung oder sogar Softdrinks ausdrückt.

    Die Reisen von Pater Callahan durch zahlreiche Amerikas unterstreichen das unheimliche Setting, das King erschafft, am besten. Callahan, der von Barlow in „Brennen muss Salem“ erniedrigt wurde, reist durch parallele Amerikas, bevor er sich in Mittwelt niederlässt. Nach einer Vampirjagd durch New York City muss Callahan ein weiteres Mal fliehen, diesmal auf einem Bohlensteg unter der George Washington Bridge. Einen solchen Steg gibt es nicht, aber unter der meistbefahrenen Brücke der Welt beginnt Callahan, die verborgenen Highways von Amerika zu bereisen, Straßen, die ihn von einem Amerika zum anderen führen. Callahans Reise beginnt hier.

    Er kann anhand der Einrichtung seines Hotelzimmers oder der Gesichter auf seinen Dollarnoten erkennen, in welchem Amerika er gerade aufwacht. Schließlich verschwinden die Requisiten des Reisens hinter der Landschaft selbst:

    „Wichtig sind der Anblick einer Wetterfahne vor einem knallrosa Sonnenuntergang, das Geräusch seiner Absätze auf einer einsamen Straße in Utah, das Heulen des Windes in der Wüste von New Mexico, der Anblick eines seilhüpfenden Kindes neben einem schrottreifen Chevrolet Caprice in Fossil, Oregon.“

    Die Beschreibung ländlicher Szenen und eines stillgelegten Autos bedeuten, dass das Reisen dazu dient, das Land zu erleben, die Reise zu genießen. Durch die Verlagerung des Fokus von Orten und Gegenständen, die die Amerikas voneinander unterscheiden, beschwört King Bilder herauf, die dem Leser bekannt sind. Mit einem Epos, das parallele apokalyptische Landschaften, Monster und Multiversum-Reisen bietet, muss King die Verbindung zur gemeinsamen Realität gelegentlich aufrecht erhalten. Hier romantisiert King die Flucht von der Stadt aufs Land, um die unheimliche Verbindung zwischen den Universen zu stärken. Der Leser stellt sich nicht nur eine Wetterfahne oder den Straßenlärm vor, sondern fühlt mit dem Ruf der Straße und der Sehnsucht mit zurück nach einfacheren Zeiten. Die urbanen Merkmale von Universum zu Universum, wie z. B. die Lage von Coop City einmal in der Bronx und dann wieder in Brooklyn, ändern sich ständig, was auf die Ungewissheit und Wandlungsfähigkeit einer Stadt hinweist.

    Indem er andere Werke der Popkultur in sein Turm-Multiversum einbezieht, definiert sich King selbst als Mitglied dieser Gemeinschaft. Die Wölfe ähneln den Doombots aus den Marvel-Comics, Andy der Roboter erinnert Eddie an C3PO, und der gesamte Handlungsstrang des Romans ist eine deutliche Anlehnung an „Die glorreichen Sieben“. Die mit Lichtschwertern und Schnaatzen bewaffneten Wölfe bedrohen die Gemeinschaft in jeder Generation, indem sie Kinder stehlen und sie später geistig und seelisch behindert zurückbringen, ein Zustand, der als „minder“ bekannt ist. Die Kinder der Calla wachsen nach ihrer Rückkehr nur noch körperlich. Die Wölfe haben den Kindern all ihre psychischen Fähigkeiten geraubt.

    Ein Wort zu Randall Flagg

    Flagg taucht erstmals leibhaftig in „The Stand“ auf und terrorisiert zahlreiche Welten des Multiversums. Seine Herkunft ähnelt vage der von Roland, was ihm in typischer Gothic-Manier einen Doppelgänger beschert. Sowohl Roland als auch Randall verließen ihr Zuhause in jungen Jahren, um sich Prüfungen zu stellen. Roland litt unter dem Verlust seiner Geliebten, und Randall, der damals Walter Padick hieß, lief mit dreizehn Jahren von zu Hause weg und wurde missbraucht.

    Walter weigert sich, nach Hause zurückzukehren, und wird zu dem Bösewicht, der Kings Multiversum heimsucht. Dabei ist er unter zahleichen Namen bekannt: Marten Broadcloak, Walter O’Dim, Mann in Schwarz, Richard Fannin und, am berüchtigtsten, Randall Flagg. Walter verfolgt Roland schon sein ganzes Leben lang. Als Marten verführt Walter Rolands Mutter und bringt Roland mit einem Trick dazu, sie zu erschießen. In „Schwarz“ ermutigt Walter Roland, Jake Chambers in den Tod stürzen zu lassen. Text für Text arbeitet Walter gegen das Weiße, weil King ihn genau dafür braucht.

  • Glauben Sie an Gespenster? / Robert Arthur

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    Es ist nur eine kleine Geschichte in einem großen Buch. „Nichts Besonderes“, könnte man meinen, und gleich zur nächsten weiterziehen. Doch es lohnt sich, hier kurz innezuhalten und genauer hinzusehen. Robert Arthur war ein Schriftsteller, dessen Werke viele gelesen haben, ohne seinen Namen zu kennen. Während seiner Lebenszeit blieb das volle Ausmaß seiner Karriere weitgehend unsichtbar – insbesondere in Deutschland. Dort gab es lange Zeit nur einen schmalen Erzählband: Die Geister, die ich rief, der 1970 im Boje-Verlag erschien und 2024 von Kosmos neu aufgelegt wurde. Erst im März 2025 folgt ein zweiter Band – wohl ein Zeichen dafür, dass die moderne Literatur zunehmend an Reiz verliert und Leser sich mehr und mehr als Schatzgräber vergangener Meisterwerke versuchen.

    Viele jugendliche Leser meiner Generation wussten nicht, dass Arthur der ursprüngliche Autor der drei ??? war, bevor er 1969 allzu früh verstarb und das Feld anderen überlassen musste. Die ersten Bände erschienen unter dem Namen eines gewissen Alfred Hitchcock – wohl der Hauptgrund, warum seine Bücher vor allem unter dieser Marke bekannt wurden. Einerseits garantierte das den Erfolg, andererseits überschattete es Arthurs eigenes Vermächtnis. Dabei war er ein äußerst produktiver Schriftsteller: Bevor er in seinem letzten Lebensjahrzehnt mit Hitchcock zusammenarbeitete, verfasste er Hunderte von Kurzgeschichten. Ihre Kooperation begann mit seiner Arbeit an Alfred Hitchcock Presents und der Adaption seiner Geschichte The Jokester für diese Sendung im Jahr 1958. Ursprünglich erschien The Jokester bereits in der März-Ausgabe 1952 des The Mysterious Traveler Magazine – mit Elementen, die an Glauben Sie an Gespenster erinnern, eine Geschichte, die über ein Jahrzehnt zuvor, im Juli 1941, in Weird Tales veröffentlicht worden war.

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  • Das Portal zu einem alternativen Universum in „Stadt ohne Namen“

    Vertraut ist dem Leser und Maniac des Kosmischen Grauens der Typus des Forschers, den Lovecraft uns vorausschickt, eine Welt zu erschließen, die gehörig an unserem inneren Wahrnehmungskosmos rüttelt. Eine, die nicht vom Menschen ausgeht. So lese ich zumeist. Die uns unser Dasein auf dem Erdball, unser Erleben und die Empfindungen, die wir daraus ableiten, mächtig dunkel einfärbt. Schon früh als „literarischer Kopernikus“ von seinen Schriftstellerkollegen eingestuft, gibt er uns den neugierigen, besonders empfänglichen Typus an die Hand. Der über so viel Wissen verfügt, dass ihm mindestens klar sein muss, oder spätestens während seiner Erkundungsodyssee absolut klar werden wird, dass er im Grunde nichts weiß. Dass er mehr und mehr erfährt, was ihm widerfährt, je weiter er sich wagt, während er die Zeit gewissermaßen hinabkriecht. Eine Figur aus sich, aus Lovecraft selbst genommen, die ihm als Schablone diente, sich seinen Yog-Sothoth-Mythenzyklus (oder, wie es dem Gros der Leser und Fans durch August Derleth, den man auch den Erdgucker schimpft, in den Mund gelegt wurde: Cthulhu-Mythos) zu erschreiben. Eine Figur, wie wir sie immer wieder in seinen Erzählungen finden. Der kosmische Archäologe. -Klar! Bedeutet ἀρχαῖος (archaios) zu deutsch nichts anderes als alt. Die Lehre vom Alten, den Altertümern. Oder: den “Großen Alten”. Also richtig alt. Fossiler als fossil. Urur sozusagen. The Beginning … vielleicht …

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