Scheiterboden

Als er den Kühlschrank öffnete, fanden sich darin gut gekühlte Idiome und Speck. Ein Möbelhaus Franz rief an, wegen des Sarges. Dann nochmal. Wegen des Pferdchens. Musste geschliffen werden.

Die Hausbesichtigung verlief tugendhaft, allerdings gänzlich ohne Haus. Es war einfacher, den Shawl enger zu fassen und den Wind zu schelten.

Sie saß nahe am Kachelofen und versuchte, Stimmen zu erkennen. Vor Jahren hatte sie gepflanzt, was nun entlang der Kordel wuchs. Die Berichte vom Tage – auch die.

Eine Nacht wie Zement, durchdrungen von Theta-Wellen. Das panische Gewissen Arkadiens, dem Schlachtfeld des Gehörnten. Dort im Schaukelstuhl: eine Leiter, die in den Sand sinkt.

Die Arschseite des Mondes.

Wer weiß, was dieser Boden zu bedeuten hat; wie Splitter drängt er darauf, seine Mitteilungen zu evakuieren. Er scheitert an mir, scheitert, weil ich scheitere, jeder andere scheitert. Ein Scheiterboden.

Elefantengroße Esser

wir sind auf die Vernichtung der Realität angewiesen, weil ein Grün kein Grün ist, weil nur der Beobachter zählt und jegliche Interpretation ein Fehler unseres Gehirns ist, was nicht sein müsste, gar nicht sein müsste, gäbe es nicht diese unsäglich leeren Zusammenhänge und Türen und Korridore im Sumpf unter dem Keller. Dort sind die Maden feine Gesellen und mampfen den Dreck unserer Ideen, was sie zu großen Viehhikeln der Erde macht, zu elefantengroßen Essern, die schlechte Erde in etwas Nutzbares verwandeln und es vor uns – besser so – verbergen

From / Staffel 1 – 3

Nachdem die phänomenale Serie LOST beendet war, irrten die Fans ziemlich frustriert durch den Seriendschungel, auf der Suche nach Nachschub. Doch den gab es nicht. Irgendwann verlief die Suche im Sand und die Fans akzeptierten, dass es nichts Vergleichbares gab. Sie gewöhnten sich auch bald daran, dass Serien ihren Höhepunkt langsam überschritten und sich dem Friedhof der Filmindustrie anschlossen, auf dem wir die Klassiker heute nur noch auf Grabsteinen identifizieren können.

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Puder=Anschrot

der Pfeifer an den Toren der Dämmerung. Dieses flatternde Gewebe geistreicher Skizzen, schaukelnder Träume, zufälliger, freier Katenation, da gabʼs die Türe wie eine Säge gezahnt. Fürchte in der blinden Mauer einen Blick, der nach dir späht, der Puder=Anschrot und Spielraum des Zopfes hinten auf dem Rock

Yuggoth 30 – Werdegang

ubersetzung
Yuggoth

Anmerkung des Übersetzers: Fungi from Yuggoth besteht aus 36 Sonetten, die Lovecraft zwischen dem 27. Dezember 1929 und dem 4. Januar 1930 verfasste. Ausgewählte Sonette wurden im Weird Tales Magazine veröffentlicht. Erstmals komplett erschien der Zyklus in Lovecrafts Sammlung “Beyond the Wall of Sleep”, die von August Derleth 1943 herausgegeben wurde, sowie 2001 in “The Ancient Track: The Complete Poetical Works of H. P. Lovecraft”. Die erste Publikation, die den Zyklus in der richtigen Reihenfolge brachte,  war “Fungi From Yuggoth & Other Poems”. Herausgegeben von Random House 1971. Lovecraft wählte für seinen Zyklus eine Mischform aus Sonetten-Stilen. Bei genauerem Hinsehen ist es schwierig, wirklich von Sonetten zu sprechen. Als Übersetzer habe ich mich dafür entschieden, auf die Endreime zu verzichten, um die von Lovecraft intendierte Erzählform beibehalten zu können. Wie immer bei Gedichten kann es sich nur um eine Nachdichtung handeln.

FUNGI FROM YUGGOTH (Übersetzt von Michael Perkampus)

Nie kann ich beeindruckt sein von den rohen, neuen Dingen,
Denn mein Bewusstsein begann in einer alten Stadt,
Wo sich von meinem Fenster aus die Dächer
Zu einem malerischen Hafen voller Träume neigten.
Straßen mit geschnitzten Portalen, in denen die Strahlen
Des Sonnenuntergangs alte Oberlichter und kleine Fensterscheiben fluteten,
Und Sakralbauten mit vergoldeten Türmen –
Das war das Schauspiel, das meine Kindheitsträume prägte.

Solche Schätze, übrig aus Zeiten der ersten tastenden Gärung,
Kommen nicht umhin, von schwächeren Geistern vergessen zu werden,
Die auf wechselnden Wegen und mit verworrenen Ansichten
Über die unveränderlichen Mauern von Erde und Himmel jagen.
Sie zerschneiden die Bande des Augenblicks und überlassen es mir,
Allein im Angesicht der Ewigkeit zu stehen.

Yuggoth 29 – Nostalgie

ubersetzung
Yuggoth

Anmerkung des Übersetzers: Fungi from Yuggoth besteht aus 36 Sonetten, die Lovecraft zwischen dem 27. Dezember 1929 und dem 4. Januar 1930 verfasste. Ausgewählte Sonette wurden im Weird Tales Magazine veröffentlicht. Erstmals komplett erschien der Zyklus in Lovecrafts Sammlung “Beyond the Wall of Sleep”, die von August Derleth 1943 herausgegeben wurde, sowie 2001 in “The Ancient Track: The Complete Poetical Works of H. P. Lovecraft”. Die erste Publikation, die den Zyklus in der richtigen Reihenfolge brachte,  war “Fungi From Yuggoth & Other Poems”. Herausgegeben von Random House 1971. Lovecraft wählte für seinen Zyklus eine Mischform aus Sonetten-Stilen. Bei genauerem Hinsehen ist es schwierig, wirklich von Sonetten zu sprechen. Als Übersetzer habe ich mich dafür entschieden, auf die Endreime zu verzichten, um die von Lovecraft intendierte Erzählform beibehalten zu können. Wie immer bei Gedichten kann es sich nur um eine Nachdichtung handeln.

FUNGI FROM YUGGOTH (Übersetzt von Michael Perkampus)

Einmal im Jahr, im Glühen des wehmütigen Herbstes,
Fliegen die Vögel über die Weite des Ozeans hinaus,
Sie rufen und plaudern in freudiger Erwartung,
Ein Land zu erreichen, das ihre verborgensten Erinnerungen kennt.
Große terrassenförmige Gärten, in denen helle Blüten stehen,
Und Reihen von Mangos, die jeden Geschmack veredeln,
Und Tempelhaine mit ineinander verschlungenen Bäumen
Auf kühlen Pfaden – all dies sind ihre vagen Träume.

Sie suchen über dem Meer nach Spuren des alten Ufers –
Nach der großen Stadt, weiß und mit mächtigen Türmen –
Aber nur leere Gewässer ziehen vor ihnen dahin,
So dass sie sich schließlich wieder abwenden.
Doch in den Tiefen versunken, wo sich außerweltliche Kraken drängen,
Vermissen die alten Türme ihren verlorenen, noch lebhaften Gesang.

Der Fall Alice im Wunderland

Bouquinist

Mit „Der Fall Alice im Wunderland“ gewann Martinez 2019 den spanischen Nadal-Preis und ist die Fortsetzung von Die Oxford-Morde. Beide Romane können dennoch völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Was sie verbindet ist der Schauplatz Oxford und die Figuren des berühmten Logik-Professors Arthur Seldom, des argentinischen Studenten Martin, sowie des Polizeiinspektors Petersen. Mit ein paar Sätzen verlässt Guillermo Martínez den vorherigen Roman, einen Fall, der eigentlich schon abgeschlossen war, um sich auf diese neue Geschichte zu konzentrieren, eine Geschichte, deren Hauptfigur nicht Seldom oder Martin ist, sondern Lewis Carroll und das Universum von Alice im Wunderland.

Guillermo Martínez: Der Fall Alice im Wunderland

Der Roman basiert auf realen Ereignissen, wie dem Fund eines Zettels, der den Inhalt der aus den Tagebüchern von Lewis Carrol herausgerissenen Seiten zusammenfasst, um einen völlig fiktiven Mordfall zu schaffen.

Dies geschieht in einem sehr britischen Stil, nicht nur wegen des Schauplatzes Oxford, sondern auch, weil er, wie schon bei den Oxford-Morden, unweigerlich an den Stil der Romane von Agatha Christie erinnert. Denn obwohl er an mehr Schauplätzen spielt als sein Vorgänger, könnte er sehr gut als Theaterstück umgesetzt werden. Es gibt wahrscheinlich mehr Dialoge und Überlegungen als Handlung.

Alice Liddell als Bettlerin

Die Geschichte des Romans dreht sich um eine Gruppe von Fans von Lewis Carroll, dem Autor von Alices Abenteuer im Wunderland, eine Bruderschaft, die nicht nur das Werk und das Vermächtnis des Schriftstellers bewahrt, sondern auch seinen Mythos pflegt und sein Andenken schützt. Unter ihnen ist auch Seldom. Es ist ein heikles Thema – vielleicht heute mehr denn je, auch wenn der Roman vor einem Vierteljahrhundert spielt -, denn wie wir wissen, wurde das Werk, das Carroll, der eigentlich Charles Dodgson (1832-1898) hieß, unsterblich machte, von einer der Töchter eines gewissen Henry Liddell, seines Dekans am Christ Church College in Oxford, inspiriert. Dodgson, der Mädchen liebte und ein erfahrener Fotograf war, brachte diese beiden Leidenschaften zusammen und porträtierte Liddells Töchter – wie auch viele andere Mädchen – bei zahlreichen Gelegenheiten. Die Grenze zwischen dieser freizügigen Faszination und ihren dunkleren Konnotationen war schon immer eine Quelle von Konflikten, die zweifellos durch die Falten einer Epoche – der viktorianischen – genährt wurden, deren moralische Strenge voller Widersprüche war.

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The Penguin (HBO)

Immer wieder wurde versucht, Film- und Fernsehproduktionen mit Bezug zu Gotham City ohne Batman zu gestalten – ob nun Pennyworth, Birds of Prey oder Joker. Nun gesellt sich mit The Penguin eine weitere Serie hinzu. Die achtteilige HBO-Produktion spielt etwa eine Woche nach den Ereignissen aus Matt Reeves‘ The Batman, in dem der Riddler kurz davorstand, eine Schreckensherrschaft zu errichten.

Die Serie konzentriert sich auf Oswald „Oz“ Cobblepot, gespielt von Colin Farrell, und zeigt seinen Aufstieg in der kriminellen Unterwelt von Gotham nach dem Tod von Carmine Falcone. Ohne die Präsenz von Batman bietet sie eine tiefgründige Charakterstudie sowie eine realistische Darstellung von Machtkämpfen und moralischer Ambiguität.

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Die Mumie. Eine vergessene Kreatur

Unheimliche Wesen

Wenn man an klassische Monster denkt, fallen einem sofort einige ein. Dracula, Frankenstein, der Wolfsmensch. Die Mumie ist immer dabei, aber irgendwie abseits. Wie das Ungeheuer aus der Schwarzen Lagune spielt auch die Mumie im Universal-Pantheon eher eine Nebenrolle. Sie hatte sowohl in der klassischen Universal- als auch in der Hammer-Ära ihr eigenes Franchise. Aber das war sozusagen ihre Blütezeit. Seitdem humpelt die Mumie vor sich hin.

Genrewechsel

© Universal Picture

Tatsächlich musste sie das Genre wechseln, um am Leben zu bleiben. Die meisten Horrorkreaturen haben schon das eine oder andere Genre gekreuzt, sei es in den witzigen Zeitreise-Possen von Frankenstein Unbound oder den Goonies-artigen Abenteuern von Monster Busters. Aber wenn es um die Mumie geht, so scheint dieses Monster tatsächlich vom Horror- ins Action-Genre gewechselt zu sein, nur um sich über Wasser zu halten. Und wenn ich meine Mumien auf diese Weise bekommen muss, dann soll es so sein. Aber um ehrlich zu sein, ich vermisse die einfacheren Zeiten, in denen eine Mumie einfach nur eine watschelnde, vertrocknete Leiche war.

Für viele Leute ist das nicht besonders attraktiv. Aber ich konnte als Kind nicht genug davon bekommen. Genau wie Werwölfe brauchte ich Mumien, um mich richtig unbehaglich zu fühlen. Ich war und bin immer noch auf der Suche nach dem einen Film, der genau das trifft, was eine böse, untote Mumie ausmacht.

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Pennywise – Das gestaltlose Böse

Das Journal des Phantastikon

ES ist ein uraltes böses Wesen, das vielleicht Milliarden von Jahre alt ist, so alt wie das Universum selbst. ES kommt aus der Leere, die unser gesamtes Universum enthält, das als Makroversum bezeichnet wird (in den Romanen um den dunklen Turm wird es auch als „Flitzerdunkel“ bezeichnet (orig. Todash Darkness). Die Heimdimension dieses Wesens sind die „Totenlichter“ (Deadlights). Im Roman sah Billy für einen Moment die wahre Form des Wesens in den Totenlichtern und beschrieb sie als endloses, kriechendes, haariges Wesen aus orangefarbenem Licht. Obwohl sich ES gerne als männlicher Clown namens Pennywise manifestiert, nimmt es auch die Form einer riesigen Spinne an. Sein natürlicher Feind ist ein Wesen, das als Schildkröte bezeichnet und in der dunklen Turm-Serie Maturin genannt wird. Dort ist er einer der Wächter der Balken.

ES kam vor Millionen von Jahren während eines verheerenden Ereignisses auf die Erde und landete in dem Abschnitt Nordamerikas, wo schließlich 1715 die Stadt Derry, Maine erbaut werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt erwachte das bis dahin schlummernde Wesen und begann den Kreislauf, sich von den Ängsten der Menschen zu ernähren, um dann wieder in einen Winterschlaf zu fallen, der 27 bis 30 Jahre dauert. Dabei hält sich ES vor allem an die Kinder Derrys, weil deren Ängste leichter zu manipulieren und dann in physische Form zu bringen sind. Stephen King glaubt zurecht, dass Clowns Kinder mehr als alles andere auf der Welt erschrecken. Pennywise ist zu einem Symbol geworden. Im Roman heißt der Clown allerdings Bob Gray, dem es gelingt, die Erwachsenen von Derry so zu beeinflussen, dass sie seine Angriffe auf die Kinder nicht stören.

Ben Hanscom recherchiert in der Bibliothek von Derry nach der Stadtgeschichte und findet heraus, dass ES bereits seit Jahrhunderten für einen großen Teil der Katastrophen und unnatürlichen Todesfälle der Stadt verantwortlich ist, so zum Beispiel für die Explosion der Kitchener Eisenhütte, bei der 108 Menschen ums Leben kamen, darunter 88 Kinder. Das Wesen kann auch durch einen Gewaltakt aus seinem Schlaf geweckt werden. Der Roman beginnt mit einem Jungen namens Dorcey Corcoran, der 1957 von seinem Stiefvater Richard Macklin zu Tode geprügelt wird, was ES aus dem Schlaf weckt. Da das Wesen die Köpfe der Menschen von Derry manipuliert, denken sie nicht lange über diese Tragödien nach. Die Erwachsenen „vergessen“ die hohe Anzahl verschwundener Kinder und machen weiter, als ob das alles ganz normal wäre.

In erster Linie ist ES ein Gestaltwandler, der die Form annimmt, vor der sich seine Opfer am meisten fürchten. Pennywise, der Clown, der Ballons verteilt, ist allerdings seine bevorzugte physische Form. Im Roman nimmt ES neben einem obdachlosen Leprakranken, einer bereits genannten Riesenspinne oder einer Frau aus einem Gemälde noch die Formen berühmter Monster wie Dracula, den Wolfmann, die Kreatur aus der schwarzen Lagune, oder Frankensteins Monster an.

Pennywise als psychologisches Symbol

Wenn man sich fragt, warum Pennywise als Symbol so gut funktioniert, dann ist die Antwort in der psychologischen Wucht des Romans zu finden, der sicher einer der besten Horrorgeschichten aller Zeiten bereithält. Es ist zwar verständlich, dass man das gerne verfilmt gesehen hat, aber genauso verständlich, dass kaum eine King-Verfilmung je funktionieren wird und für Fans deshalb keine Option ist. In ES geht es um Traumata und deren Bewältigung, um die Überwindung unterdrückender Kräfte, die versuchen, uns zu schwächen, zu zerstören und zu verschlingen. Das Buch ist übersät mit Metaphern über die zyklische und kathartische Natur unseres Lebens – der junge Eddie zum Beispiel lebt mit einer adipösen, alleinerziehenden Mutter, die darauf besteht, dass er krank ist. Der geheime Wunsch dahinter ist, ihr Kind für immer von ihr abhängig zu machen, damit sie selbst nie allein sein muss.

Als Erwachsener nimmt Eddie immer noch sein Asthmamedizin, obwohl er weiß, dass es sich um ein Placebo handelt. Er heiratet eine fettleibige Frau, die seiner Mutter ähnlich ist und ihn manipuliert.

Beverly wurde von einem Vater aufgezogen, der sie missbrauchte, und als Erwachsene heiratet sie einen gewalttätigen, kontrollsüchtigen Mann – einen Mann, der ebenfalls körperlichen Missbrauch durch seine eigene Mutter erlitten hat. Zyklen wiederholen sich, aber sie sind in gewisser Weise therapeutisch. Diese Kinder sehnen sich nach dem Komfort des Vertrauten, auch wenn das Vertraute fast zu schmerzhaft ist, um es zu ertragen. Die Sache mit dem Missbrauch, sei es von einer überheblichen Mutter wie der von Eddie oder von einem gewalttätigen Vater wie bei Beverly, ist, dass er eine Umgebung schafft, die das einzige Leben ist, das sie kennen. Es mag sich nicht gut anfühlen, aber Wiederholung erzeugt Vertrautheit; der Missbrauch wird so zu einer Form des Trostes, besonders wenn der Täter ein Elternteil ist.

Jedes dieser sieben Kinder hat seinen eigenen Kampf geführt – angefangen bei Stans Besessenheit von Sauberkeit und der Art und Weise, wie er verspottet wird, weil er Jude ist, bis hin zu Bills Stottern und Richies allgemeiner Nerdigkeit. Mike ist schwarz in einer kleinen Stadt der 1950er Jahre voller weißer Menschen, Ben ist übergewichtig. Und vielleicht sind sie deshalb in der Lage, mit diesem unersättlichen Monster umzugehen, das sich von Kindern ernährt.

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