
Der Plot ist wie geschaffen für Bücherwürmer: Ein Buchhändler wird vom FBI angeheuert, um als Experte eine Reihe von rätselhaften Morden zu lösen. Als Malcolm Kershaw vor Jahren als neuer Buchhändler in einer auf Krimis spezialisierten Buchhandlung in Boston anfing, wurde er von seinem damaligen Chef gebeten, auch Inhalte für den Blog des Ladens zu erstellen. Als langjähriger Leser des Genres beschloss Malcolm, einen Blogbeitrag zu verfassen, in dem er acht perfekte Morde aus der Kriminalliteratur auswählte, von Verbrechen, die von Agatha Christie und Ira Levin bis hin zu Patricia Highsmith und Donna Tartt konzipiert wurden.
Seine Liste blieb weitgehend unbeachtet – aber er hatte auch nicht damit gerechnet, dass ein Buchladen-Blog im Internet viel Aufmerksamkeit erregen würde. Stellen Sie sich also vor, wie überrascht Malcolm ist, als Jahre später, an einem verschneiten Tag in Boston, eine FBI-Agentin vor der Tür der Buchhandlung steht. Diese Agentin kommt mit einer Peter Swanson)bizarren Nachricht: Malcolms Fachwissen wird bei einer Reihe von ungelösten Morden benötigt. Sie hat nämlich eine Vermutung. Sie glaubt, dass einige unerklärliche Morde, die sich in letzter Zeit ereignet haben, durch eine seltsame Gemeinsamkeit verbunden sind: Sie scheinen alle mit den „perfekten“ Morden übereinzustimmen, die Malcolm vor Jahren in seinem Blogpost beschrieben hat. Malcolm ist gleichermaßen entsetzt und fasziniert – schließlich sind diese Verbrechen zwar schrecklich, aber gibt es für einen Krimileser etwas Faszinierenderes als die Möglichkeit, mit seinem Buchwissen zur Lösung eines realen Verbrechens beizutragen? Malcolm sagt seine Hilfe zu und beginnt eine Reise zurück in die dunklen Herzen der Bücher, über die er vor Jahren geschrieben hat … und hinunter in den Kaninchenbau zu einem verworrenen, atemberaubenden Mordfall im echten Leben.
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