Die schattigen Sparten zermörserten das Licht,
es gab keine Einkehr mit hellen Vehikeln und einem Umtrunk
an beleuchteter Bowle. Gesichter verloren ihre wertvollen Schalen
und zeigten ihre knöchernen Gebäude voller Höhlen und Nebennarben,
beigebracht auf einer Suche, die den Gestirnen folgt. Die
ältesten Lagerfeuer zwischen Tag und Nacht,
ein zarter Tanz, der stets an dieser Grenzstatt sein Auskommen findet,
flüchtig und unauffindbar in Gestalt, Mächtig
in der Erinnerung eines schlanken Morgens, einer nachgebenden Nacht. Die
Kohle glüht, der Erzähler sitzt, weil er sonst doch zu sehr schwanken würde.
Um Punkt Mitternacht schlägt die Uhr zwölf,
dann ist es weder gestern noch heute.