Tot ist die Form der Sprache, die niemand mehr liest und um die niemand mehr weiß und immer weniger wissen. Vielleicht ist es die Sprache, die uns daran hindert, die Realität wahrzunehmen wie es uns als Telepathen einst möglich gewesen ist, ANNO. Ich denke das, während ich hier sitze und mich mit Ausgrabungen und schattigen Plätzchen beschäftige, die kaum wiederzugeben sind und die sich für die Armee der casual people wie barer Unsinn lesen müssen. Es wäre ein leichtes zu behaupten, man schriebe für jemanden, der gerade nicht da ist und den es vielleicht auch in Zukunft nicht geben wird, man schriebe also für die Illusion (schlimmer und verlogener noch: man schriebe für sich selbst). Letzteres ist ein trauriges Maß, aber es scheint noch am ehesten stimmig zu sein. Des Menschen Geist sind meine Pfründe, die ich von diesem geistlosen Wesen nehme, um sie in einen unbekannten Wert zu verwandeln. Die Vermittlung der Kunst ist einfach, wenn man einen Vermittler hat, jemand, der den casual people sagt, dass sie wegbleiben sollten, wenn aber nicht, sollten sie sich dies und jenes ansehen. Der Mensch tut, was man ihm sagt. Er wird Kunst erkennen, wenn der Vermittler ihm sagt, was das überhaupt ist. Aber es bleibt immer ein Spiel der externen Vermittlung. Es sei denn, du bist jemand anderes.
